Transtreff Franken

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Babsy
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AndreaCh schrieb:
Warum wird hier das Wort "Transe" verwendet? Wenn wir es selbst verwenden, werden wir die Öffentlichkeit nie davon überzeugen können endlich von dem abschätzigen, beleidigend Begriff weg zu kommen.

Ich hab noch nie verstanden, was an der Bezeichnung 'Transe' abschätzig oder beleidigend sein soll?

Mit den besten Empfehlungen ...

Babsn, die Transe

Fanny
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Hat Transtreff Franken eigentlich eine Webseite, wo Mädels Termine einsehen können? 

Johanna
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Konstanze schrieb:
Während es eigentlich das Bestreben sein sollte in der Öffentlichkeit akzeptiert zu werden, sollen ihe Treffen im versteckten stattfinden.

Bevor man sich bemühen kann, in der Öffentlichkeit akzeptiert zu werden, muss man sich erst einmal selbst akzeptieren, Und letzteres geht in geschützten Räumen viel besser. Und gewisse Themen kann man nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit wirklich besprechen. Gerade für Anfänger mögen diese Schutzräume wichtig sein.

Mal davon abgesehen ist mir bis heute nicht klar,wie man Akzeptanz in der Öffentlichkeit dadurch erreichen will, indem man sich sichtbar (und folglich als T* erkennbar) in der Öffentlchkeit trifft. Akzeptanz kann man nur erreichen, wenn man (in irgendeiner Form) mit den anderen spricht, aber wenn man mit der Öffentlichkeit spricht, kann man nicht mehr untereinander sprechen, und dann ist es (in dem Moment) keine Selbsthilfegruppe mehr. Aber wenn eine geschlossene Gruppe von TGs in der Öffentlichkeit sichtbar doch nur untereinander redet - welcher Nutzen liegt darin?

Zitat:
Die scheinbare Phobie gegen Sexulität, die Bezeichnung von Transen mit schlechtem Passing als Tunten, dass Babsn als jemand dargestellt wird, der Transen durch den Kaukau zueht... Irgendwie scheint mir das ganze ganz und gar nicht ausgereift zu sein und eher kontraprofuktiv als hilfreich.

Liebe Konstanze, die Phobie scheint mir auf deienr Seite zu liegen. Du liest gerne Aussagen in die Texte hinein, die weder so gemacht noch so gemeint waren. Lass sie doch erst einmal ihre Veranstaltung machen. Sei doch etwas toleranter gegenüber Neuankömmlingen, sei nicht immer so negativ eingestellt.

Konstanze
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dabei seit: 29.04.2005

Johanna schrieb:
Bevor man sich bemühen kann, in der Öffentlichkeit akzeptiert zu werden, muss man sich erst einmal selbst akzeptieren, Und letzteres geht in geschützten Räumen viel besser. Und gewisse Themen kann man nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit wirklich besprechen. Gerade für Anfänger mögen diese Schutzräume wichtig sein.

Das für die ersten male ein gesützter Raum sinnvoll ist wird nicht bestritten, sondern lediglich dass sich eine dauerhaft geschützte Einrichtung lohnt. Du hast dich im TG Forum auch zu Wort gemeldet, dann soltest du wissen, dass es dort meinerseits breiter ausgeführt wurde.

Johanna schrieb:
Akzeptanz kann man nur erreichen, wenn man (in irgendeiner Form) mit den anderen spricht,...

und dass kann man in, vor der öffentlichkeit geschützten Räumen erreichen?

Johanna schrieb:
Du liest gerne Aussagen in die Texte hinein, die weder so gemacht noch so gemeint waren.

*rofl* soll ich dir die Aussagen zitieren? Gemacht wurden die Aussagen so, zum Teil waren sie auch sicher so gemeint. Und wenn du schon meinst mich beurteilen zu müssen, so lass dir mal gesagt sein, dass gerade du auch jemand bist, der gar nicht klar ist was ihre Aussagen noch für einen Beigeschmack haben.

Im übrigen habe ich mich erst eingeklinkt als Fanny dies fehlerhaft als TT Franken Veranstaltung deklariert hat. Und dann habe ich eben auch meine Meinung zu gesagt. Also komm etwas runter.

n/v
Fanny
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dabei seit: 26.08.2005

Konstanze schrieb:

... Im übrigen habe ich mich erst eingeklinkt als Fanny dies fehlerhaft als TT Franken Veranstaltung deklariert hat. ...

Da muss ich mich für meine Oberflächlichkeit entschuldigen und nächstes mal bekommst du auch ein Küssi. Batting Eyelashes

Mädels, verausgabt euch nicht in Nichtigkeiten und Konstanze, die Fetischfreie bei euch, dass klärt ihr doch bestimmt Franken-intern, nech? Ohne das ihr das nun das kommentieren müsst, aber bestimmt ist das eine ganz liebe, die sich nur euphorisch einbringen wollte und genau so doof wie ich den bestehenden Treff übersehen hat. Ohne mich jetzt aus dem Fenster lehnen zu wollen, aber übertrieben übersetzt sagte sie, dass es ganz unglücklich aussieht, wenn man im Gummi-Taucheranzug in das Restaurant geht - oder so änlich. Ihr wisst schon, was ich meine. Angel

seamstress
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dabei seit: 10.06.2007

Oder sich mit Schwulettis abgibt...

__________________________
It's a Barnum and Bailey world
Just as phony as it can be
But it wouldn't be make-believe
If you believed in me

Fanny
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dabei seit: 26.08.2005

seamstress schrieb:

Oder sich mit Schwulettis abgibt...

_________________

Ein interessantes Thema, welches sich beim TG-Forum dort entwickelt und das brauchen wir auch nicht parallel hier. Das liest sich dort gut. Alleine die Frage nach der Grenze zwischen Frausein und Fetisch läßt überlegen und ob die Positionen (sorry ^^) sich entfernen oder sich annähern, gar das Thema ins Leere läuft oder es doch zu einem beidseitigem "Abschluss" kommt ...

claudiaw
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dabei seit: 18.12.2004

Moin Fanny,

in Franken mag das ungewöhnlich sein mit dem Taucheranzug; ist das bei Euch an der Küste nicht normal, wenn der schwul-transvestitische Henning mit dem Taucheranzug (in rosa und mit Rüchenverzierung) und dem Hummer auf der Harpune das Lokal betritt und sagt: "Kochen bitte mit etwas Knoblauch"?

liebe Grüße an die Küste und ins beste Bierland der Welt

Claudia

 

 

 

 

 

Johanna
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dabei seit: 15.05.2007

Konstanze schrieb:
Johanna schrieb:
Akzeptanz kann man nur erreichen, wenn man (in irgendeiner Form) mit den anderen spricht,...

und dass kann man in, vor der öffentlichkeit geschützten Räumen erreichen?

Nein. Aber das ist auch nicht Sinn der Veranstaltung.

Was ich sagen will, ist: Eine geschütze Veranstaltung ist für Anfänger oder für Leute, die viel über persönliche Probleme reden wollen, in der Regel geeigneter. Aber wenn es um das Erreichen von Akzeptanz geht, ist eine Gruppe TGs in einem öffentlichen Restaurant genauso unwirksam wie die geschützte Veranstaltung. Will sagen, die Treffen im Restaurant bringen keine Vorteile.

Ich denke, die Gründe für ein Treffen öffentliche Restaurant sind 1) es ist leichter zu organisieren und 2) viele etwas erfahrenere TGs ziehen es vor, gesehen zu werden, weil sie sich dann besser fühlen ("Exhibitionismus" - man war draußen).

Wenn man Akzeptanz möchte, muss man mit den Leuten reden, z. B. auf einem Stand in der Innenstadt oder mit Kollegen bei der Arbeit. Aber beides sind keine Orte, auf denen Anfängern mit ihren Problemen geholfen werden kann.

Daher hat die angekündigte Veranstaltung sehr wohl ihre Exitenzberechtigung.

Oder seht ihr das prinzipiell anders?

Fanny
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dabei seit: 26.08.2005

Claudia, um Gottes Willen, zu Hummer gehört außer Knoblauch auch ein leckerer Tomaten-Dipp.  Drooling

Ansonsten würde man Henning's Auftreten sicher als Showeinlage bewerten. Wink Aber wer (außer eine Hamburgerin) will das schon.

Johanna, prinzipiell hast du recht  - so wie alle Anderen auch.

Die Summenformel dazu lautet:

"In jeder Meinung steckt ein wenig Wahrheit". Cool