Zusammenarbeit zum Kinofilm TOMBOY

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sabrinac
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Lieber "Transtreff",

ich wende ich mich an Sie mit dem spannenden Kinoprojekt TOMBOY zum Thema Trans* bzw. Transgender. Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse hätten an einer Zusammenarbeit zum Kinostart am 3. Mai 2012.

TOMBOY erzählt auf leichte und liebevolle Art die Geschichte des 10jährigen Mädchens Laure, das sich als Junge fühlt und diesem Impuls auch folgt. Dabei wird auch der Umgang ihrer Familie und Freunde mit der Situation gezeigt. Als Eröffnungsfilm der Panorama-Sektion der Berlinale 2011 wurde der Film umjubelt und mit dem „Teddy Award“ ausgezeichnet. Nähere Informationen zum Film finden Sie unten und im beigefügten Presseheft.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns gemeinsam im April / Mai auf das Thema des Films zum Kinostart hinweisen wollen. Denkbar wären verschiedene Möglichkeiten, lassen Sie mich gerne wissen, was für Sie interessant wäre:

  • Wir haben Flyer und Plakate zum Film, die wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung stellen. Es wäre toll, wenn Sie diese auslegen / aushängen und / oder ggf. Versänden beilegen, auf Veranstaltungen auslegen könnten
  • Ggf. haben Sie passende Kommunikationskanäle, z.B. Magazin, Homepage, Newsletter / Rundbrief, facebook-Seite etc., in denen Sie auf den Filmstart hinweisen könnten. Bild- und Textmaterial stelle ich Ihnen gerne zur Verfügung. Auch Freikarten oder Bücher zum Thema kann ich gerne für eine Verlosung zur Verfügung stellen.
  • Wenn Sie den Film für eigene Veranstaltungen nutzen wollen, können wir gerne sprechen.
  • Ggf. besteht Bedarf an Experten zum Thema im Rahmen von Podiumsgesprächen nach Kinovorstellungen oder auch bei Presseanfragen. Könnten Sie hier ggf. Experten vermitteln

Soweit von meiner Seite, gerne können Sie auch eigene Vorschläge einbringen. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an mich.

 

Viele Grüße

Rebekka Mohrmann

TOMBOY – ab 3. Mai im Kino!

TOM.PL.A3_RGB.jpgLaure trägt ihre Hosen am liebsten weit und die Haare kurz. Wie ein Mädchen sieht sie nicht aus und möchte am liebsten keins sein. Laure ist ein Tomboy (*). Als sie mit ihren Eltern umzieht nutzt sie ihre Chance und stellt sich ihren neuen Freunden als Michael vor. Geschickt hält sie ihr intimes Abenteuer vor den Eltern geheim. Für ihre Familie bleibt sie Laure, doch für die anderen Kinder ist sie Michael, der rauft, Fußball spielt, und in den sich die hübsche Lisa verliebt. Laure kostet ihre neue Identität aus, als ob der Sommer ewig so weitergehen könnte. Mit frappierender Authentizität, Leichtigkeit und Natürlichkeit erzählt die Regisseurin Céline Sciamma in TOMBOY vom entscheidenden Sommer eines Mädchens, das anders sein möchte.

(*) Der Begriff „Tomboy“ bezeichnet ein Mädchen, das sich wie ein Junge kleidet, fühlt und benimmt.

TOMBOY ist ein heiterer, spannender Sommerfilm über den erstaunlichen Mut und Erfindungsreichtum der 10-jährigen Laure. Indem sie ihren inneren Impulsen folgt, wagt Laure das aufregende Experiment ihre Identität mit einer kleinen Lüge neu zu erfinden. Regisseurin Céline Sciamma („Watelilies“) hat TOMBOY innerhalb weniger Monate im Sommer geschrieben, besetzt und gedreht, daraus entstand eine Spontanität, Direktheit und Frische, die man dem Film in jedem Bild ansieht. Als Eröffnungsfilm der Panorama-Sektion der Berlinale 2011 gewann er den „Teddy Jury Award“. Céline Sciamma lässt ihre/n Protagonist/in Laure/Michael in zwei Welten bestehen: Als „Michael“ in der Clique der Kinder und als „Laure“ im heimischen Familienleben. Hierbei geht TOMBOY auch der Frage nach, wie Eltern und Familie mit der Andersartigkeit ihrer Tochter und Schwester umgehen, die lieber ein Junge sein möchte.

Alle Informationen zum Film finden Sie auf www.tomboy-film.de.

Entertainment Kombinat GmbH

Rebekka Mohrmann

Boxhagener Strasse 106

10245 Berlin

Tel.: 030 29 77 29 31

Fax.: 030 29 77 29 77

www.entertainmentkombinat.de

Amtsgericht Charlottenburg HRB 90473

Geschäftsführung: Saskia Vömel; Julia Hoffmeister

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sabrinac
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Liebe Partner, liebe Kolleginnen und Kollegen,

morgen ist es so weit: TOMBOY startet in den deutschen Kinos und wir drücken die Daumen, dass möglichst viele Zuschauer auf den engagierten und bewegenden Film aufmerksam werden uns so das Thema Trans* eine weitere Öffentlichkeit erfährt. Ich würde mich freuen, wenn Sie untenstehendes Mailing bzw. die beigefügte Beschreibung des Films an interessierte Partner, Mitarbeiter, Freunde etc. zur Information weitergeben könnten.

Sollten Fragen, Materialwünsche etc. entstehen, können Sie auch gerne meine Kontaktdaten weitergeben.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung.

Viele Grüße

Gesine Sandhop

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TOMBOY – ab 3. Mai im Kino!

Am Donnerstag läuft in den deutschen Kinos ein bewegender Film zum Thema Trans* an, über den wir Sie gerne informieren wollen.

TOMBOY ist ein heiterer, spannender Sommerfilm über den erstaunlichen Mut und Erfindungsreichtum der 10-jährigen Laure. Indem sie ihren inneren Impulsen folgt, wagt Laure das aufregende Experiment ihre Identität mit einer kleinen Lüge neu zu erfinden. Regisseurin Céline Sciamma („Watelilies“) hat TOMBOY innerhalb weniger Monate im Sommer geschrieben, besetzt und gedreht, daraus entstand eine Spontanität, Direktheit und Frische, die man dem Film in jedem Bild ansieht. Als Eröffnungsfilm der Panorama-Sektion der Berlinale 2011 gewann er den „Teddy Jury Award“. Céline Sciamma lässt ihre/n Protagonist/in Laure/Michael in zwei Welten bestehen: Als „Michael“ in der Clique der Kinder und als „Laure“ im heimischen Familienleben. Hierbei geht TOMBOY auch der Frage nach, wie Eltern und Familie mit der Andersartigkeit ihrer Tochter und Schwester umgehen, die lieber ein Junge sein möchte. Alle Informationen zum Film finden Sie auf www.tomboy-film.de.

Kurzinhalt:

TOM.PL.A3_RGB

Laure trägt ihre Hosen am liebsten weit und die Haare kurz. Wie ein Mädchen sieht sie nicht aus und möchte am liebsten keins sein. Laure ist ein Tomboy (*). Als sie mit ihren Eltern umzieht nutzt sie ihre Chance und stellt sich ihren neuen Freunden als Michael vor. Geschickt hält sie ihr intimes Abenteuer vor den Eltern geheim. Für ihre Familie bleibt sie Laure, doch für die anderen Kinder ist sie Michael, der rauft, Fußball spielt, und in den sich die hübsche Lisa verliebt. Laure kostet ihre neue Identität aus, als ob der Sommer ewig so weitergehen könnte. Mit frappierender Authentizität, Leichtigkeit und Natürlichkeit erzählt die Regisseurin Céline Sciamma in TOMBOY vom entscheidenden Sommer eines Mädchens, das anders sein möchte.

(*) Der Begriff „Tomboy“ bezeichnet ein Mädchen, das sich wie ein Junge kleidet, fühlt und benimmt.

Das sagt die Presse:

SPECIAL INTEREST SCHWUL / LESBISCH / GENDER

„Die französische Regisseurin Celine Sciamma hat einen berührenden Film mit einer beeindruckenden Protagonistin (…) gemacht, der unaufgeregt fragt, warum sich eigentlich alle so aufregen.“ EMMA

„Dabei ist Sciammas Regiearbeit, aber vor allem das Spiel der Kinder so atemberaubend, dass sich einem die Armhärchen aufstellen..“ SISSY

„wundervolles Sommerabenteuer“ EPD FILM

„Dabei sind Sciammas Regie und das Spiel der Kinder in den Hauptrollen so atemberaubend, dass sich einem die Armhärchen aufstellen vor Schreck, ihnen dabei beiwohnen zu dürfen (…) ein außergewöhnliches Werk“ INTRO

„bewegendes Drama über kindliche Verletzlichkeit und Gender-Unsicherheit“ WIDESCREEN

„Dass sozial engagiertes Kino auch ebenso berührend wie humorvoll daherkommen kann, beweist die französische Regisseurin Céline Sciamma in ihrer einfühlsamen Coming-of-Age-Dramödie TOMBOY.“ COOLIBRI

„ein spannender und unterhaltsamer Film“ ZDF ASPEKTE

„TOMBOY ist kein Film für die ‚Kinderfilmschublade´, auch kein Problem- oder Dokumentarfilm, sondern ein heiterer, spannender Spielfilm über den erstaunlichen Mut und Erfindungsreichtum einer 10-Jährigen, ihren inneren Impulsen zu folgen.“ QUEER.DE

Entertainment Kombinat GmbH, Gesine Sandhop, Boxhagener Strasse 106, 10245 Berlin

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Amtsgericht Charlottenburg HRB 90473

Geschäftsführung: Saskia Vömel; Julia Hoffmeister

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Dani
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hab's auf fb geteilt Smile der Trailer, den ich auf youtube sah - zum Heulen, aber wenn ich an die Vielen denke, die mit dem Film das erste Mal mit unserem Thema in 'Berührung' kommen werden - sie werden 'gerührt' sein - kann für uns alle nur gut sein.

Ich freu mich auf den Filmstart.

vlg Danni

 

Das Leben meistert man lächelnd,

oder überhaupt nicht.