Wiederholung der STERN-TV Reportage "Mann oder Frau...&

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Kalen
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Aus den Augen, aus dem Sinn ...

Sobald Kim nicht mehr in der Öffentlichkeit ist, sprich den Medien, verschwindet sie in der Menge.
Nach 1 Jahr kennt sie keiner mehr.

Das ist doch das Problem vieler Prominenter, wie bleibe ich in den Medien.
Ohne Fernsehen und Zeitungen kennt dich niemand und dein Gesicht wird vergessen.

Ich befinde mich auf einer Reise www.transseelische-reise.de . Two-Spirit ein alter Weg, der gerade wiederentdeckt wird.Welchen Weg wir auch wählen, es wird der eigene individuelle Weg sein, wenn er aus uns "selbst" kommt.

Beate_R
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Offiziell höchstrichterlich gilt TS nicht als Krankeit, sondern als Leiden mit Krankheitswert.

Viele liebe Grüße

Beate 

Gast
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Also ich könnte ohne Hormone und mit dem ganzen zeug was dazu gehört nicht mehr leben.
Ja ihr habt richtig gelesen wenn die Ärtze meinen würden ich bekomme keine Hormone mehr und ich müßte als Mann Leben.
Würde ich mir das leben nehmen.
Und aus diesen Grund kann für mich Transsexualität zur einer Tötliche Krankheit werden.
Wenn nicht behandelt wird!!!

Müßte ich das Minderwertige leben dan in den Mülleimer werfen.
Bitte nicht falsch verstehen, aber ich bin nach wie vor der Meinung die ganzen Krankenkassen und der Bund selber müßten noch mehr für uns tun.
Alles ist zwar ok aber noch lang nicht Richtig gut.
Da muß an sich viel getan werden.
Wir sind leider echt eine zu kleine gruppe die sich nicht Richtig wehren kann.

La Rouge
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...vor Jahren verfolgte ich in Göttingen eine interessante Diskussion unter Feministinnen - sie vertraten die Meinung, daß Transsexualismus die letzte vom Patriarchat offizielle und noch vom Staat begleitete Möglichkeit wäre, sich von dem herrschenden Gesellschaftsprofil zu distanzieren, bzw zu verabschieden.

Unter diesem Gesichtspunkt kann ich verstehen, warum es so schwierig ist, eine breitere Öffentlichkeit für uns zu gewinnen.

Auf ein sonniges Wochenende,

La Rouge

"Unsere Kräfte können wir abmessen, aber nicht unsere Kraft" Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph

jasminchen
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La Rouge schrieb:
...vor Jahren verfolgte ich in Göttingen eine interessante Diskussion unter Feministinnen - sie vertraten die Meinung, daß Transsexualismus die letzte vom Patriarchat offizielle und noch vom Staat begleitete Möglichkeit wäre, sich von dem herrschenden Gesellschaftsprofil zu distanzieren, bzw zu verabschieden.

Unter diesem Gesichtspunkt kann ich verstehen, warum es so schwierig ist, eine breitere Öffentlichkeit für uns zu gewinnen.

Hallo,

das Problem ist doch nur, das Emanzipation und Gleichberechtigung noch nicht verwirklicht sind. Deswegen kann es auch kein Mann nachvollziehen, wenn ein offensichtlicher Mann die Fronten wechselt. Das ist für ihn Verrat und Fahnenflucht.

Die Tvs möchte ich bitten, in der männlichen Rolle Gerechtigkeit und Gleichberechtigung walten zu lassen und ihre männliche Machtstellung nicht zu missbrauchen.

Aber ich vermute mal, dass von den TVs die derbesten Frauenwitze kommen, damit sie ja nicht auffallen.

LG Jasminchen

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

Hrad přepevný jest Pan Bůh náš ….

 

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