Heute 23.15 Uhr RTL2

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Sama79
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dabei seit: 10.11.2006

TanjaFeelgood schrieb:
Ach, dann rüste ich lieber meine Bibliothek auf. Wirklich interessantes gibt es doch selten in der Glotze.

Da fällt mir ein Spruch ein:
Wonach richten wir unsere Möbel aus, wenn es keinen Fernseher mehr geben würde?

Leider wird diesem Gerät viel zu viel Stellenwert eingeräumt. Aber gut, es gibt dennoch die eine oder andere Sendung, die es wert ist gesehen zu werden.

Gruß

Tanja

Ich habe mir vor fünf Jahren einen superduper Widescreen-Fernseher gekauft. So edel er doch aussieht und so gut er sich im Wohnzimmer macht, so wenig habe ich doch eigentlich Fernsehen auf ihm geguckt.

Ich schaue so gut wie nie fern. Gucke nur DVDs oder selten mal Dokus, wenn gerade mal interessante laufen.

Roxanne
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dabei seit: 03.01.2006

Sehe das grad...

Sind euch bei der Christiane die Narben im Bartbereich aufgefallen? Ob das von einer (mißglückten) Nadel-Epilation kommt?

Ist doch Mist, wenn es solche Folgen hat. Wenn ein Bartschatten von dunklen Haaren ist lasern und den Rest lieber rasieren.

Natürlichkeit ist langweilig    

Gast
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Guten Morgen!

Ich frage mich grade, warum fernsehen für manche so bedeutsam ist? Klar, da bekommt man in kurzer Zeit sehr viel an Infos und muss nicht groß danach suchen.
Aber das ist dann vielleicht auch das üble daran.

Seejungfrau schrieb:

Zitat:
Klar kann man mehr lesen als sehen, nur wer sagt mir, ob das Gelesene auch wirklich stimmt oder nur die Gedanken des Schreibers wiedergeben?

Aber im Fernsehen werden einem ja auch nur bestimmte Bilder vorgehalten, nämlich die, die der Sender für "sehenswert" hält.

'türlich, Bücher sind auch von einem (manchmal von mehreren) geschrieben, aber ist es darum weniger wahr als das bewegte Bild? Nein, es kommt eben immer auf die eigene Interpretation an, darauf, ob man sich weitere Gedanken macht und das gesehene/gelesene überprüft und ob es einen wissenschaftlich belegten Hintergrund gibt. Okay, ich lass mich ja auch gerne mal berieseln. Geb es ja zu :oops:

Okay, Sendung ist gelaufen und mal schauen, was es sonst noch in der Glotze gibt Laughing out loud

Schönen Tag noch

Tanja

Kirsten EX
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dabei seit: 19.01.2008

Ich finde es müßig, ein Medium gegen das andere auszuspielen. Beides - lesen und fernsehen - hat seine Vor- und Nachteile, und beide können ihre Qualität nur entfalten, wenn der Benutzer weiß, wie man mit ihnen umgeht und wie man sie deuten muss.

Sicherlich kann man das Thema Intersexualität auch schriftlich kommunizieren, z.B. über eine Home-Story im Stern oder einen wissenschaftlichen Artikel. Aber die Betroffenen einfach mal lebendig und in Farbe im Fernsehen zu sehen - zu sehen, mit welcher Stimmlage sie reden, wie sich bewegen etc. - ist einfach näher dran und für mich greifbarer, als wenn ich das schriftlich durch die Reporterbrille gefiltert geschildert bekomme.

Wobei die Sendung natürlich einen guten Artikel oder ein gutes Buch über Intersexualität nicht ersetzen kann. Weshalb es ohne Zweifel Sinn macht, sich zur Vertiefung des Themas noch einen Artikel oder ein Buch zum Thema Intersexualität anzulesen.