War "Verweiblichung" ein Schlüssel zur Kultur?

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Kerstin Sonsbeck
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dabei seit: 09.12.2009

Moin!

Im Laufe der menschlichen Evolotion wurden die Gesichter weicher und runder. Forscher vermuten, das ein niedrigerer Testosteronspiegel dafür verantwortlich war und das dadurch die Menschen sozialer und friedfertiger wurden, was Vorraussetzung für eine kulturelle Entwicklung war.

http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/anthropologie/-/journal_content/56/12054/4199476/War-%E2%80%9EVerweiblichung-ein-Schl%C3%BCssel-zur-Kultur%3F/

Daraus ziehe ich eigene Schlüsse, die ich Euch aber nicht verrate:P

 

Liebe Grüße,

dat Kerstin;)

Nicht Anzüge, sondern Kleider machen Leute!

Hier gibts so einige Bilder von und mit mir:

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Tilly D
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dabei seit: 15.04.2014

Hey

Echt intetessant!.....Da weiter zu denken!   

 

Tilly

Eva_Campelli
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dabei seit: 18.06.2013

Ja, das ist wirklich ein spannender Ansatz. Es gibt ja auch einen zeitlichen Bezug zwischen den beschriebenen Veränderungen und spirituellen Fähigkeiten. Erste schamanische Praktiken sind ähnlich datiert.

Allerdings glaube ich, dass es nicht nur in Bezug auf die biologiche Notwendigkeit von männlichen Hormonen Grenzen der weiteren Entwicklung gibt und das auch besser so bleibt.

Micha.Anna
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Reale Person
dabei seit: 18.03.2006

Ich glaub nicht dass man alles am Testosteron festmachen muss. Ich denke dass uns mehr von unseren Vorfahren trennt als der Hormonspiegel. Ich war auch mit einem leicht erhöhten Testowert als Mann weder Schwein noch Schläger.

Blöd war nur, dass noch vor der HRT der Testo von selber sank, ohne dass was anderes nachkam. Das hab ich weder als kulturelle noch zivilisatorische Verbesserung empfunden.

Kerstin Sonsbeck
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dabei seit: 09.12.2009

Micha.Anna schrieb:

Ich glaub nicht dass man alles am Testosteron festmachen muss. Ich denke dass uns mehr von unseren Vorfahren trennt als der Hormonspiegel. Ich war auch mit einem leicht erhöhten Testowert als Mann weder Schwein noch Schläger.

Blöd war nur, dass noch vor der HRT der Testo von selber sank, ohne dass was anderes nachkam. Das hab ich weder als kulturelle noch zivilisatorische Verbesserung empfunden.

 

Vielleicht stellt sich die Frage was die Ursache und was die Wirkung war?

Ich habe schon mehrfach gelesen, das der Hormonspiegel (in Grenzen) von der Psyche beeinflußt wird.

Vielleicht hat sich aus anderen Gründen die Lebensweise der frühen Menschen verändert und erst dadurch der Testosteronspiegel?

Allerdings ist die ganze Sache auch nur eine Vermutung der Forscher, die an typischen Merkmalen eines Menschen mit hohem Testosteronspiegels festgemacht werden. Dabei sind die Schädelformen der frühen Menschen, gemessen am modernen sehr überzeichnet.

Nix genaues weiß man nicht:? :think:" width="18" /> Aber ich finde diese These sehr interessant!

 

 

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