Outing auf dem Dorf

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Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Selden habe ich eine so unaufdringlich - deshalb umso eindringlichere - sehr persönlich geschriebene Darstellung aus der Sicht einer betroffenen Mutter gelesen.

http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/aus-dem-sohn-wird-eine-tochter-11721

Alles Gute und einen schönen Sonntag wünscht Euch Barbara

P.S.

Ich fühle mich im Moment aber eher als Tootsie, die aus dem gleichnamigen Film mit Dustin Hoffman. Im schicken Paillettenkleid mit hohem Seitenschlitz.

 

 

 

n/v
GabiStern
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dabei seit: 18.05.2005

Hallo Tootsie Barbara:-)   (oder umgekehrt?)

ich kann dir nur beipflichten. Schade für Regina, dass sie offenbar nur ihre Mutter "behalten" hat.

Liebe Grüße

Gabi

n/v
Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Beinlich,Beinlich!

Es muß 'selten' heißen!

Nu, meine Guudsden, sohn Saxe hat seine Schwierischgeidn midm harden b un nem weichn  p. Un mid' d emso!

Ne sähr guude Woche wünschd Euch die Ba(r)bara!

n/v
Claudia-Maria
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dabei seit: 21.02.2006

Hallo Barbara,

vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte die in diesen Tagen eingetroffene Ausgabe von chrismon noch nicht intensiver eingesehen. Das werde ich nach Denen Zeilen direkt nachholen.

Liebe Grüße

Claudia-Maria

 

 

Zonja EX
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Reale PersonEhemaliges Mitgllied
dabei seit: 09.02.2008

Hallo Barbara!

Ich hab mir den Artikel angeschaut. Großen Respekt vor Mutter und Tochter. Und großen Dank an die Redaktion für ihren Mut, unser Problem überhaupt und so sachlich zum Thema zu erheben.

Ich habe auch Deinen dortigen Leserbrief gellesen. Bravo! - Es ist schon ein trauriger Zustand, dass ausgerechnet die christlichen Kirchen es sich herausnehmen, die Geschöpfe ihres eigenen Gottes (also Gottes Geschöpfe) respektive seine (lt. Bibel) Ebenbilder - und damit quasi sogar ihn selbst - wertend zu klassifizieren bis hin zur Ablehnung und Verurteilung.

Liebe Barbara, Du kennst mich als überzeugte Christin,- aber wieder mal bekenne ich mich als nicht zugehörig zur "Christlichen Amtskirche".

Zonja

 

 

 

Christine65
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dabei seit: 11.05.2010

Hallo zusammen,

es ist sicherlich schwer  für Regina solch eine Isolierung zu erfahren, doch glaube ich , ohne sie persönlich zu kennen, ist es für sie doch auch ein Glück nun mit sich im reinen zu sein. Ein Glück das ihre Mutter zu ihr hält. Dies ist auch schon mal ungewöhlnich da diese Generation doch noch von sehr engen Leitbildern geführt wurde. Was mir allerdings Grund zur Freude gibt ist die Veröffentlichung in einem Christl.Magazin. Dies ist ja wohl mehr als ein positives Signal. Steter Tropfen hölt den Stein, und je mehr Transidentität ins Bewußtsein der Öffentlichkeit rückt umso mehr entwickelt sich eine Wahrnehmung das es nicht nur schwarz und weiß gibt. Und das finde ich für sehr positiv in unserem Sinn.

Die nicht stillsitzende Christine Smile

 

Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Liebe Zonja, liebe Christine und alle hier in tt,

vergeßt bitte nicht die Schwiegertochter!! Sie stand ja zur Metamorphose ihres Mannes. Auch sie dürfen wir nicht vergessen - und müssen sie ebenso teilnehmend in unsere Gedanken dazu aufnehmen.

Barbara

 

 

n/v
Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Noch was!

Schickt doch Eure Kommentare bitte als Leserbrief an 'chrismon'! Das werden die betroffenen Menschen mit Sicherheit auch erfahren und schätzen! Sitzt nicht in den Löchern!!

Liebe Liv, Du siehst, die Alte aus Hattingen kann es immer noch nicht lassen , in der Öffentlichkeitsarbeit herumzufuhrwerken! 

Laßt Euch das Mittagessen schmecken! Was es gibt? Lachs( is ja nu nix besonderes, war's auch nie!)  mit Spinat und Pellkartoffeln!

n/v
Bibi-Regina
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dabei seit: 15.08.2011

Ein freundliches 'Hallo' in die Runde! Smile

Ich bin diejenige, die in der Schilderung meiner Mutter 'Regina' genannt wird. 'Bibi' ist das Wort für 'Oma' in der Sprache Suaheli. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr in Internetforen anmelden, machte aber hier gerne eine Ausnahme um mich persönlich für die lieben Gedanken zu bedanken.

Herzlichen Dank im Besonderen an Barbara, deren Aufmerksamkeit es zu verdanken ist, dass hier auf diesen Artikel hingewiesen wurde.

R.

Johanna
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dabei seit: 15.05.2007

Hallo Regnia,

willkommen.

Hast du den Artikel eigentlich von dir aus angeregt oder hat die Zeitschrift dich angesprochen oder wie habt ihr zueinander gefunden?

Es ist ein guter Artikel,und vor allem steht er in einer Zeitschrift, die Bevölkerungsgruppen anspricht, die oft für alternative Lebenskonzepte nicht so offen sind. Gerade bei solchen Bevölkerungsgruppen können solche Berichte einiges zum Umdenken bewegen, zumal eine christliche Zeitschrift dort oft als Autorität gilt (ich denke da gerade an meine Oma).

In jedem Falle schön, dass du den Mut gefunden hast.

Gruß

Bibi-Regina
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dabei seit: 15.08.2011

Hallo Johanna, - danke für dein 'Willkommen'

Die Redakteurin hatte sich mit einer Anfrage an eine Freundin gewandt. Meine Freundin fragte daraufhin in ihrem Bekanntinnenkreis, da es für sie selbst nicht möglich war. Nachdem ich meine Mutter gefragt hatte, setzte ich mich mit der Redakteurin in Verbindung.

Meine Mutter vorher gefragt zu haben, war mir sehr wichtig, denn es geht ja weniger um mich, als mehr um das Erleben meiner Mutter. Ich komme in dem ganzen Artikel nicht zu Wort - und das ist gut so! - Nicht, weil ich nichts zu sagen gehabt hätte, sondern weil ich es für wichtig halte, dass meine Mutter mit den Worten derer spricht, die über chrismon erreicht werden sollen.

Dass es sich um eine Publikation aus dem christlichem Spektrum handelt, war sowohl für mich, als als für meine Mutter ein wichtiger Faktor für die Zustimmung.

Der Mut aber liegt vorallem bei meiner Mutter, denn - im Gegensatz zu mir - lebt sie noch inmitten derer, die sie hier nun öffentlich kritisiert.

Grüßlies,

Ronja