Transsexuelle auf der Suche nach ihrer Identität - 24.8.2010 - Bayern 2

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Kirsten EX
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http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5248862

Scheint ganz gut zu sein. Ist eine 25-minütige Reportage. Viel Spaß beim Lauschen.

LG Kirsten

Chantal-TS EX
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Ehemaliges Mitgllied
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Mist, und alle drei haben eine eindeutig männliche Stimme, die keinen Spielraum für Zweifel lässt. Weder die Stimmlage, nach die Intonation geschweige die Wortwahl lässt sich großartig weibliches erkennen. Aber daran kann man in vielen Fällen arbeiten. So wird der Alltag natürlich erschwert und am Telefon haben sie keine Chance, als Frau wahrgenommen zu werden. Das ist bitter für das Passing.

Kimber EX
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Zumindest wird eines mal wieder deutlich: An transsexuellen Menschen kann man sich ein goldenes Näschen verdienen, wenn man Psycho ist :mgreen:  

Doug hatte Recht: Macht´s gut und danke für den Fisch.

Kirsten EX
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Reale PersonEhemaliges Mitgllied
dabei seit: 19.01.2008

Hi Chantal

Chantal-TS schrieb:

Mist, und alle drei haben eine eindeutig männliche Stimme, die keinen Spielraum für Zweifel lässt. Weder die Stimmlage, nach die Intonation geschweige die Wortwahl lässt sich großartig weibliches erkennen. Aber daran kann man in vielen Fällen arbeiten. So wird der Alltag natürlich erschwert und am Telefon haben sie keine Chance, als Frau wahrgenommen zu werden. Das ist bitter für das Passing.

Sehe ich nicht so. Sie haben alle drei wie ganz normale Frauen gesprochen - nur eben mit männlicher Stimme. Mit einer weiblichen Stimme hätten alle drei bei gleicher Betonung und gleicher Satzmelodie wie eine ganz normale Frau geklungen, es hätte keine Zweifel an ihrer weiblichen Idenität gegeben.

Auch wenn es Sprechstile gibt, die eher den Männern und eher den Frauen erlaubt sind und damit dann meist als typisch gelten, sprechen Frauen und Männer doch oft sehr ähnlich, vor allem in gemischtgeschlechtlicher Kommunikation.