Pocher patzt bei Bienale-Gala

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Roxanne
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dabei seit: 03.01.2006

Polizei setzt Comedian vor die Tür

Momentan eckt Oliver Pocher mit seinem Verhalten einfach überall an: So sorgte er am Montagabend für einen Zwischenfall am Rande der Friedensgala "Cinema for Peace" in Berlin. Verkleidet als Klatschreporterin mit einer auffälligen roten Lockenperücke, Brille und einem Leopardenmuster-Mantel versuchte der 31-Jährige sich in den Pressebereich zu schleichen. Bewaffnet mit einem Mikrofon wollte er Stars wie Leonardo DiCaprio, Liam Neeson oder Catherine Deneuve ein paar Statements entlocken. Doch der Spaßmacher kam nicht allzu weit: Bereits am Akkreditierungsschalter, dem Einlass für Pressevertreter am Roten Teppich, hinderte ihn das Sicherheitspersonal der Gala am Weitergehen. Schließlich riefen sie sogar die Polizei, die Pocher aus dem abgesperrten Bereich vor dem Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt führte.


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Natürlichkeit ist langweilig    

Heike_007
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dabei seit: 10.04.2006

Dumm gelaufen Big smile

Bei mir mag ein Jeder nach seiner Fasson selig werden (Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg 1620-1688).

Seejungfrau
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dabei seit: 08.04.2008

Was ich nicht verstehe ist, das man diesem Typ so viel Aufmerksamkeit zollt!

Er hat selber von sich gesagt - als Ex Zeuge Jehovas und Vertreter - ist man hart im nehmen.

Was er nicht gelernt hat, zu wissen wann genug ist.

Da er im Fernsehen fast überall präsent ist, meint er er kann sich alles erlauben, die Zuschauer verzeihen ihm alles.

Erst wenn sie ihn ignorieren, wird er vielleicht mal anfangen nach zu denken. Leider hab ich in diesem Fall die Hoffnung langsam aufgegeben.

Ich schalte um sofern ich ihn sehe.

Liv-Marit Norton
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dabei seit: 13.02.2006

Pocher wird halt die Klasse und Souveränität eines Hape nicht erreichen. Ich mag den einfach nicht.....

Eine echte Vision entwickelt ihr Eigenleben !

Jabbela
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dabei seit: 18.08.2005

Das O. Pocher mit diesem Niveau erfolgreich ist, lässt auf das Niveau der Zuschauer schließen, die ihn erfolgreich machen. Das stimmt traurig - wie tief ist das "Volk der Dichter und Denker" gesunken? Aber wie Einstein schon sagte: "wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potenzials" - wobei er gemeint hat, dass 90% der Gesellschaft keinen intellektuellen Beitrag leisten - und die Medien orientieren sich eben an den Massen, da die anderen 10% als Zielgruppe für die Werbung zu klein ist. So weit sind wir vom alt-römischen "Brot und Spiele" nicht entfernt.