Medienwirksamer Prozeß um Brust-OP

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Transsexueller fordert Brust-OP auf Kassenkosten

Ein transsexueller Engländer kämpft vor dem Sozialgericht Hannover dafür, dass die Krankenkasse ihm seine Brustoperation bezahlt. Die Kasse des ehemaligen Soldaten hatte eine Kostenübernahme bislang abgelehnt. Der Soldat war jahrelang mit einer Deutschen verheiratet, fühlte sich aber als Frau.

Seit Jahren fühlt er sich als Frau, lebt aber im Körper eines Mannes. Im Nordirland-Einsatz trug der britische Soldat heimlich Damenunterwäsche, nach der Stationierung in Deutschland schlüpfte er unbeobachtet in Frauenkleidung – bis 2003 alles aufflog und der Transsexuelle nun eine Geschlechtsumwandlung anstrebt.

Ob die Krankenkasse die Brustoperation für den 51 Jahre alten Briten bezahlen muss, beschäftigt jetzt das Sozialgericht Hannover. Der Ex-Soldat war jahrelang mit einer Deutschen verheiratet.

 

Ganzer Artikel in der WELT: Transsexueller fordert Brust-OP auf Kassenkosten

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Schon erstaunlich, welches

Schon erstaunlich, welches Erpressungspotential die Massenmedien heutzutage haben! Hoffentlich bekommen nun auch gewöhnliche Frauen bei der DAK ihre Brustvergrößerungen bezahlt, sonst bleibt ein fader Beigeschmack.

 

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Na ja,die DAK wollte negative

Na ja,die DAK wollte negative Publicity vermeiden.

Und der zweite Effekt ist, da die Einigung vor dem Gerichtsurteil erfolgte, dass die Bewilligung der Kostenübernahme als nicht übertragbarer Einzelfall gehandhabt wird, und es gibt kein Urteil, auf das sich andere in einer ähnlichen Situation befindlichen TS beziehen können.

Wirklich gewonnen hat nur die Klägerin. Was ihr aber gegönnt sei.

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So wie ich das verstanden

So wie ich das verstanden habe, ging es nicht um eine reine Brustvergrösserung -Oberweite ist ja mWn vorhanden-, sondern eher um eine korrigierende OP, da eine Fehlstellung vorlag.

 

 

Aus der heiteren Reihe ´Zitate klauen!`:
"If you can´t convince them, confuse them!"
G.Marx
---> http://www.youtube.com/watch?v=ZsaBSKEk-9w

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michela schrieb:Schon

michela schrieb:
Schon erstaunlich, welches Erpressungspotential die Massenmedien heutzutage haben! Hoffentlich bekommen nun auch gewöhnliche Frauen bei der DAK ihre Brustvergrößerungen bezahlt, sonst bleibt ein fader Beigeschmack.

gewöhnliche Frauen Stare

Juhu, mein Freund ist Transvestit!

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OK, dann eben Bio-Frauen! So,

OK, dann eben Bio-Frauen! So, jetzt koche ich mir ein Bio-Ei ... Tongue (zwei habe ich ja noch Big Grin )

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michela schrieb:OK, dann eben

michela schrieb:
OK, dann eben Bio-Frauen! So, jetzt koche ich mir ein Bio-Ei ... Tongue (zwei habe ich ja noch Big Grin )

Freilandhaltung is auch am besten Wink

Juhu, mein Freund ist Transvestit!

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Wenn es bei mir auch noch

Wenn es bei mir auch noch nicht akut ist, die kluge Frau sorgt vor.

Hat schon jemand Erfahrung mit einer privaten Krankenkasse bezüglich einer Hormontherapie und der anschließenden GAO?

Eure Fio

Wenn FRAU sich ihrer Stärken bewußt ist, muss sie ihre Schwächen nicht fürchten.

Ja, ich.

Ja, ich.

Bild von susanne-ffm

Johanna schrieb: "„Dass

Johanna schrieb:

"„Dass Menschen unter einer zu großen oder zu kleinen Brustform leiden, muss mit Mitteln der Psychiatrie behandelt werden“,

Für Transsexuelle gilt diese Richtlinie zum Glück nicht mehr, da sie gescheitert ist. Keine KK verlangt, uns unseren transsexuellen Wunsch mit den Mitteln der Psychiatrie ausreden zu lassen.

Natürlich ist das noch Standart das TS zum Psycater müssen wenn sie eine Geschlechtsangleichung wollen - Quelle: Richtlinien des MDS (Bundesverband vom MDK)

allerdings gehts da nicht ums Ausreden sondern um den Nachweis das man keine geistigen Erkrankungen hat.

Zum Thema : Ich würde die Grenze bei Körbchen A ziehen - alles was Mehr ist zahlt selbst alles was drunter ist bekommt zumindest ein Zuschuss

Immerhin reden wir hier um das sichtbare Geschlechtsmerkmal

Meineeine macht sich im Moment mal schlau was der Spass kosten würde und welche Technik denn für mich sinnvoll ist.

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susanne-ffm schrieb:Natürlich

susanne-ffm schrieb:
Natürlich ist das noch Standart das TS zum Psycater müssen wenn sie eine Geschlechtsangleichung wollen - Quelle: Richtlinien des MDS (Bundesverband vom MDK), allerdings gehts da nicht ums Ausreden sondern um den Nachweis das man keine geistigen Erkrankungen hat.

Es geht nicht nur um den Nachweis, dass man keine sonstigen psychischen Erkrankungen hat, sondern es geht ebenso darum, den Betroffenen zu helfen, einen Weg zu finden, mit dem sie in ihrem weiteren Leben gut klar kommen. Diese Hilfe aber, und das bestätigen auch die Richtlinien vom MDS und MDK, muss ergebnisoffen sein.

Zitat:
Zum Thema : Ich würde die Grenze bei Körbchen A ziehen - alles was Mehr ist zahlt selbst alles was drunter ist bekommt zumindest ein Zuschuss

70A ist gut, 100A nicht. Es kommt nicht nur auf die Körbchengröße an, sondern auf das gesamte Erscheinungsbild.

Etwas größer hätte ich auch gerne. Vielleicht wächst es ja noch.