Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.

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laura123
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dabei seit: 26.10.2012

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerngekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leiderhatten sie immer so eine unangenehme undirgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. EinesTages lernte er ein Mädchen kennen und verliebtesich in sie. Als sie dann später heiratenwollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemalsheiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zoger einen Schlussstrich und gab die Liebe zu denBohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf demHeimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weilsie weit draußen auf dem Land wohnten, rief erseine Frau an und sagte, dass er später komme,weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kamer an ein Cafe, aus dem der unwiderstehlicheGeruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nunnoch einige Meter zu laufen hatte, dachte ersich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hausenachgelassen haben dürfte. Also ging er in dasCafe, und bestellte sich drei extra großePortionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte erununterbrochen. Als er dann schließlich daheimankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frauerwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt."Liebling, ich habe für dich die besteÜberraschung zum Abendessenvorbereitet!" und bandihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zuseinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zuspicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsamund unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinemDarm bildete. Glücklicherweise klingelte genau indiesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,doch noch einen Moment zu warten. Als siegegangen war, nütze er die Gelegenheit. Erverlagerte sein Gewicht auf das linke Bein undließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondernroch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum nochatmen. Er ertastete sich seine Serviette undfächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaumerholt, als sich eine zweite Katastropheanbahnte. Wieder hob er sein Bein undfffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich anwie ein startender Dieselmotor und roch nochschlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte erwild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestankwürde sich verziehen. Als sich wieder alles etwasberuhigt hatte, spürte auch schon erneut einUnheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderesBein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.Dieser Furz hätte einen Orden verdient! DieFenster wackelten, das Geschirr auf dem Tischklapperte und eine Minute später waren alleBlumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten soweiter und immer wieder lauschte er, ob seineFrau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte,wie der Hörer aufgelegt wurde (was auchgleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit undFreiheit bedeutete), legte er fein säuberlich dieServiette auf den Tisch und legte seine Händedarauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbildfür die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sieentschuldigte sich, dass es so lang gedauerthatte und wollte wissen, ob er auch ja nichtgespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte,dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie dieAugenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinemEntsetzen musste er feststellen, dass am Tischnoch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistertanstarrten.

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