Unser Leben auf Video und die Umsetzung - habt ihr irgendwelche Ideen ?

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Tina123
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dabei seit: 22.03.2011

Mein kleiner Engel und ich haben uns Gedanken gemacht und wollen unser Leben mal auf Film bringen...

Für Hilfe, Tipps, Ratschläge, etc wären wir da echt dankbar, sowohl in technischer wie auch in inhaltlicher Umsetzung.

Hier mal ein link zum Video

https://www.youtube.com/watch?v=W8VtDg7JYYM

 

lg Tina

Kaylee
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dabei seit: 03.04.2016

Erster Tipp, lasst das Rauchen und Zigaerettendrehen im Video, das turnt im Video wirklich ab^^) P

Sterben kann tödlich sein

Tina123
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dabei seit: 22.03.2011

Konstruktive Kritik, wird beim nächsten Mal auf jeden Fall umgesetzt.Habe es beim anschauen auch selbst gemerkt, war aber mein erstes Mal vor der Kamera und muss da selbst noch Erfahrung sammeln.

Problem ist, das so ein spontanes Gespräch beim zweiten Mal zu gestellt wirkt, das ist der einzige Grund warum es trotz ein einiger unvorteilhafter Szenen verwendet wurde.

Mein Ziel ist ohnehin mit dem Rauchen aufzuhören Wink

Kaylee
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dabei seit: 03.04.2016

Stell mir das vor der Kamera auch echt nicht einfach vor. Kenn das von mir selber, wenn man dann z.B. so einen Hefter oder irgendwas in der Hand hat, man neigt wirklich oft damit zu spielen und klar hat dann der Betrachter immer eher ein Auge darauf als an der wirklichen Sache.

Erstmal ein ganz dollen Respekt trotzdem für den Mut dass ihr vor der Kamera tretet. Ich selber würde es oft zu gerne, aber mir fehlt dann genauso leider wirklich ein gutes Thema und dann ist es noch schwieriger dass es einen auch noch am Ende selber gefällt. An mangelnder Ausrüstung scheitert es zurzeit auch noch.

Sterben kann tödlich sein

Amaryllis
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dabei seit: 09.11.2016

Tipp:

Szenen, "Bilder" (im Kopf), Begebenheiten zu denen man keine "Nachweise" (Fotos, Filme) hat kann man auch nachstellen.

Ich kenne da eure schauspielerischen Qualitäten nicht, aber für ein (nachgestelltes) Bild muss man ja auch nicht Schauspielern können.

Für welches Publikum ist das Film gedacht?

Was weiß, welche Vorkenntnisse, welche Dinge sind interessant für diese Klientel?

Begriffe gut erklären, man kann den/die betrachter*in auch mitnehmen indem man den eigenen Erkenntnis-Weg gut, logisch, kausal darlegt.

Was man wie wo gefunden hat. Was man wie warum wann angegangen ist. usf. Denkt dran dass es nicht zu "trans*spezifisch" wird, wie soll da jemand mitkommen.

In der Lindenstraße wurde eine Transperson, die Sunny eingeführt, peut a peut ...

Eniges ist dort zu pauschal, doch weiss ich dass "ahnungslose" damit etwas anfangen konnten - da ist natürlich auch viel andere Story drumherum, doch ich denke man kann sehen wie man etwas "fremdes" "allgemeinverträglich" aufbauen kann.

Es gibt viele Berichte / Videos im Internet - anschauen und sich fragen was ist plausibel, was ist überraschend, was ist zu oberflächlich, wo ist es zu langatmig, ...

 

Und es gibt Bücher: Sachbücher, medizinische Bücher, Lebensgeschichten und Romane.

Mein Lieblingsroman, bei dem ich mich immer mal wieder fand - ja, das hast Du auch gedacht! Mensch das ist Dir auch so passiert! Die Sorgen haben Dich auch lange gequält - ist recht neu und gut aus dem amerikanischen ins Deutsche übersetzt (ich muss unbedingt auch mal das Original lesen wenn ich zeit dazu habe) und heißt "Als ich Amanda wurde" von Meredith Russo (dtv-Verlag), selten das mich ein Buch emotional so berührt hat - eben wiel man so vieles so genau nachfühlen kann.

Lg

Tina123
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dabei seit: 22.03.2011

Danke für das Feedback, sind auf jeden Fall ein paar Ideen bei Smile