euer name - interessahalber eine frage

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Lisa.Jasmin
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dabei seit: 15.12.2012

na is ja schon nen weilchen. und davor? keinen oder was anderes?

NanaVistor
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dabei seit: 09.05.2009

Ich brauchte bis hierher keinen Frauennamen, da es für keine solche gab. Eigentlich gibt es mich in dieser Form erst seit einem Jahr.

 

Lisa.Jasmin
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dabei seit: 15.12.2012

ooookay xD

hatte iwie immer das bedürfnis so einen namen zu haben, denn eine identität fand ich immer wichtig. ist aber sicher auc himmer ne frage wie man drauf ist und ob man sich jemals akzeptiert hat.

NanaVistor
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dabei seit: 09.05.2009

Nun, ich habe immer akzeptiert "was" ich habe und hatte und bin. Es gab nie einen Zweifel, ich habe es einfach ge- und ausgelebt, wie und wann "es" gerade nötig war. Dafür brauchte es keinen Namen.

Lisa.Jasmin
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dabei seit: 15.12.2012

NanaVistor schrieb:

"was" ich habe ... und bin

treffender gehts kaum zu sagen. ich bin innen und haben einen körper. eig n tolles argument für n outing. gerade in zeiten, wo 90% der leute ihre weihnachtsgeschenke umtauschen, auch wenns belanglose socken für 2,95 sind. danke ich drück dich. das war echt DER gedanke.

Moni-Ka
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dabei seit: 21.01.2007

Ach, Nana, dass da ein "i" fehlt ist mir echt erst jetzt aufgefallen :8)

Lg

Monika

 

"A little bit of Monica in my life" (Lou Bega, Mambo No. 5)

jasminchen
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dabei seit: 17.06.2007

Hi,

 

ich bin Jasmina mit insgesamt 5 Vornamen, der nächste tschechische Präsident wird 9 Vornamen haben,

 

Sissi hatte nur 3 Vornamen, Kaiser Franz Joseph auch nur 3.

 

LG CJ

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

Hrad přepevný jest Pan Bůh náš ….

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Prime_Directive

 

Asta
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dabei seit: 21.11.2008

Hi Lisa

Asta entstammt noch aus Rollenspielzeiten und ist eigentlich aus einer Kurzform eines männlichen Charakternamen entstanden. Meine Freunde nannten mich einfach so, obwohl es eigentlich ein Frauennamen ist. Asta Nielson zum Beispiel, war eine breühmte Stummfilmschauspielerin. So einfach war das bei mir.

LGAsta

NAch langem Zögern und Zaudern auf dem Weg. Endlich!

Sama79
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dabei seit: 10.11.2006

Mein Name ist ähnlich wieder der alte. Er war auch damals noch modern, so daß es auch authentisch scheint, als hätte ich ihn damals wirklich bekommen. Daß er natürlich wirkt und einfach ist war mir am wichtigsten.

Calista
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dabei seit: 04.01.2013

Ich habe es mir einfach gemacht – ich habe mir meine Namen quasi geben lassen und einfach die Namen angenommen, die mir meine Eltern zugedacht hätten, wenn ich gleich mit dem richtigen Geschlecht auf die Welt gekommen wäre: Theresa Calista. Einerseits, weil das schon immer mein "richtiger" Name war, der mir schon immer viel besser gefallen hat als der doofe männliche Name, den mir meine Eltern tatsächlich gegeben haben. Ich habe mich schon immer gefragt, wie man sich so einen blöden männlichen Namen einfallen lassen kann, wenn man gleichzeitig auf einen so hübschen weiblichen kommt. Wink Und andererseits ist das auch eine Geste an meine Eltern, als kleines, symbolischen Dankeschön dafür, dass sie mich als Tochter genauso akzeptieren wie als Sohn, und voll und ganz zu und hinter mir stehen.

Damit habe ich sozusagen die wesentlichen "Don'ts" bei der Namenswahl abgedeckt: der erste Name ist heute so ein bisschen ein Modename, war aber zum Zeitpunkt meiner Geburt völlig out. Er ist eine Hommage an meine Oma, die mit zweitem Namen so hieß. Als Rufnamen verwende ich zwar die verkürzte Form Thessa (so heisst meine weibliche Seele schon ungefähr, seit ich sie kenne – keine Ahnung, wo ich diesen "Spitznamen" her habe), aber in den Ausweis kommt die ausgeschriebene Variante.

Der zweite Name ist "ausländisch", und in Deutschland wohl – wenn überhaupt – nur durch eine amerikanische Fernsehserie bekannt, die es 1980 noch gar nicht gab. Den haben meine Eltern im Amerika-Urlaub irgendwo aufgeschnappt, wo sie auch mich "gemacht" haben – und den Namen prompt, quasi als kleines Andenken, mitgebracht.

Aber ich kann ja auch nichts dafür, dass meine Eltern einen Hang zu ausgefallenen Namen haben – und aussuchen kann man sich seine Namen ja schließlich nicht... Wink

Thessa

Edit: Meine neuen Namen haben übrigens rein gar keine Ähnlichkeit mit meinen alten. Und das ist auch gut so: ich will schließlich nicht ständig an meine männliche Vergangenheit erinnert werden, wann immer ich meinen Namen höre oder lese.