
Caster Semenya begeisterte die Sportwelt bei den Leichtathletikweltmeisterschaften 2009 mit ihrem Sieg über 800 m in einer Fabelzeit von 1:55,45 min. Damals wurden sofort Zweifel an ihrer Geschlechtszugehörigkeit laut. Nun seien die Zweifel ausgeräumt.
http://www.welt.de/sport/article8338870/Weltmeisterin-Caster-Semenya-darf-wieder-starten.html
6.7.2010, 17 Uhr 20
Finde das gut. Ich frage
Finde das gut.
Ich frage mich auch, wie viele andere Läuferinnen, die mit ihr international starten, sich jetzt schon wieder vor Angst in die Hose pinkeln...
...aber trotzdem denke ich,
...aber trotzdem denke ich, daß die Mehrheit nicht hinter dieser Entscheidung stehen wird. Solange sie diese athletische Figur hat, wird sie im Laufsport ewig damit kämpfen müssen, sich entweder Steroide zu schmeißen, trans- oder intersexuell oder sonstwie geartet, jedenfalls keine "echte Frau" zu sein.
Vermutlich hast Du
Vermutlich hast Du recht.
Hab ich das richtig in Erinnerung - wenn man die olympischen Regeln zugrundegelegt hätte, wäre es von vorneherein klar gewesen, dass Caster Semenya zu recht als Frau gestartet ist?
Und dafür hat man ein junges Leben auf derart überflüssige Weise derart massiv belastet, ohne Rücksicht auf die langfristigen Folgen?
Viele liebe Grüße
Beate
http://www.beate-r.de/
http://www.trans-eltern.de/
Nimmst Du bezug auf die
Nimmst Du bezug auf die Olympische Charta vom 7.7.2007, Beate ? Da finde ich nichts.....
Eine echte Vision entwickelt ihr Eigenleben !