Ayna ist weg!

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Petra-Susanne
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dabei seit: 21.10.2005

Hallo Ayna,

> ja soo weit ist Hagen auch nicht weg! Wink

145 km, hin und zurück also knapp 300 (mit Verfahrern Smile )

Aber ich fahre in letzter Zeit so viel, dass ich mir die 300 km derzeit, ehrlich gesagt, nicht auch noch antun möchte.

Sag mal: Was soll in "Currywurst-Pommes-Bahnschranke" denn der letzte Begriff sein? Wahrscheinlich eine lokale Köstlichkeit, die ich als Fast-Eifelerin nicht kenne.

> Gut für die Figur.

Ein (leicht-) gewichtiges Argument! Ich glaube, ich muss da noch mal in mich gehen ... Shy

> Alemannia ist mein Lieblingsfussballverein Wink

Örgs, immer dieser Männerkram. Für Fußball hab *ich* mich noch nie interessiert! Wink

Tschüssi,

Petra

Mädels, traut euch raus, insbesondere in die anonyme Öffentlichkeit! Ich bin jedenfalls in den letzten 10 Jahren noch von niemandem gebissen worden!

Alexandra 1
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dabei seit: 20.07.2015

Hallo Petra-Susanne,

ich denke das mit "Bahnschranke", Ketchup und Mayo gemeint sind. Allgemein auch alls Rot-Weiß bezeichnet. Übersätzt wäre das dann "Currywurst-Pommes- Rot-Weiß". Supper für die Schlanke Linie

LG

Alexandra

Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Smile  Hallihallo ihr!    :-)             Also Ketchup, Majonäse ist richtig.Glückwunsch allen Gewinnern! Wink            zum Thema gesunde Ernährung:                 Wenn man schon Hormone in sich aufnimmt, muss man denen auch was zu tun geben. Die sind dazu da, um an die richtigen Stellen schön Unterhautfettgewebe zu bringen. Damit man eine weibliche Figur bekommt. Dazu muss man den Hormonen aber auch Unterhautfettgewebe zur Verfügung stellen. Jetzt wird's richtig japanisch.Am besten eignen sich Schuppen eines fetten Fisches, Entenhaut oder Schweineschwarte besonders gut, alles schön gekocht. Die Hormone steuern die Ablage von Schwarte oder Entenbrust an die richtigen Stellen. Da, wo man wünscht wird man dicker, während man durch die sonstige Diät halt dünner wird. Westliche Gaumen bevorzugen die Speisen eher gegrillt nach McDonalds Art.                   Also Fußball? Hab ich ehrlich gesagt gar nicht gemeint. Ich fand früher hatte die Alemannia die schönsten Trikots von allen Mannschaften. So eins hätte ich als Kind gerne gehabt. Und mir dann vorgestellt, jetzt würden meine Brüste wachsen.                          Aber eigentlich....  Wieso ist Fußball eigentlich nur so ein Männerkram? Zwei meiner Freundinnen, beneidenswerte fünfundzwanzig Jahre alt, spielen schon seit Jahren aktiv in einem Verein. Bis grade fand ich das eigentlich nichts besonderes. WM gucken mit denen war schon wirklich spaßig! Dass ich mich vielleicht für Fußball interessieren könnte, zeigt dann wohl, dass ich nur ein verkleideter Mann bin?!?                           Das ist ja schon fast diskriminierend, mit Verlaub.                    Mein jüngster Sohn liest regelmäßig mit. Er studiert Soziologie und regt sich normalerweise immer heftig auf, wenn Männer und/oder Frauen oder Beides auf so typische Klischees reduziert werden. Grade in meinem Falle, als sein Erzeugerin, ist er für sowas besonders sensibel. Ich hab schon geschnallt, dass ich auch für Vorurteile empfänglich bin.                       Sowas begegnet einem andauernd zum Beispiel in Form einer pinken Bohr- Schleif- oder Kreischmaschine. Oder besser noch in Form von Spinnen. Igitt!!!!                         Gerade wir seien eigentlich doch daran interessiert, in der Gesellschaft als "normal" akzeptiert zu werden. Wie können wir dann selber immer mit solchen Klischees spielen?                 Da find ich, hat er Recht!                      ansonsten....  Ich meins nicht böse, viel zu lieb Wink  

☆~☽✪☾~☆

 

Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Bevor ichs ganz vergesse.      

                 

Ist ja nicht so, dass ich keinerlei Erfahrungen mit Männern machen würde. Ich mein jetzt nicht konkret nur sexuelles, bin ja nicht "krank", haha. Oder die Erfahrungen zu machen, wenn sich Männer selbst dabei ertappen, wie sie fast auf mich reingefallen wären. Ich lach mich innerlich kaputt, obwohl viele dann doch nett sind.

Ich meine so alles so.          Ich hab also unregelmäßig Dates mit Männern oder Herren, wahrscheinlich Scheidungsopfern, alle in meinem Alter so. "Jetzt probieren wir Alles aus!"-Denker. Man trifft sich in der Stadt im Café, am Hengsteysee zum Spaziergang, zum Essen. Immer erstes abtasten und alles so....   Passen die Fragen und die Antworten? Wie sieht er aus, ist er ehrlich, verkrampft, langweilig, mit dem Kopf ganz woanders, was auch immer. Habe mich bis jetzt bereits mit einigen getroffen. Auch mehrfach. Oder Briefe geschrieben oder regelmäßig telefoniert. Einer war total süß, er erzählte viel unglaublichere Geschichten als ich selber und er hatte ein superpositives, strahlendes lachen. Er war mir dem Maharadscha von Indien auf Tigerjagd! Wirklich wahr! Obwohl ich eigentlich gegen Tigerjagd bin. Was er überhaupt nicht war: zärtlich! Nicht nur, dass das ziemlich weh getan hat, obendrein hat auch Herz geblutet. Dazu muss man das Herz schon ziemlich weit aufmachen!

Kurz, ich habe alles versucht, um nicht das Gefühl zu haben, völlig allein auf der Welt zu sein.    

    Vielleicht sind meine Erwartungen einfach zu hoch. Für mich muss eine Beziehung sein, wie eine Wasserstoffbombe. Erst bringt die Explosion einer konventionellen Bombe eine Spaltungsbombe zur Detonation, diese dann die eigentliche Fusionsbombe. Jedesmal eine Steigerung von 100.000 fach.    

So muss das doch sein? Oder seh ich da was falsch?

Ayna.       

 

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Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

La France par Internet Ein kleiner Reiseführer für moderne und aufgeschlossene Transsexuelle, irgendwie anderen, oder solchen, die es werden wollen. Oder nicht.Weil sie es schon sind? Oder nicht?Die Urlaubsgeschichte beginnt sachlich, aber an dessen Ende steht eine filmreife, herzergreifende Geburtssituation, die einem Hollywoodfilm in nichts nachsteht, und in der ICH die Hauptrolle gespielt habe. Alles ist wirklich wahr, und findet in meinem Kopf statt. Der Weg dahin ist manchmal beschwerlich, aber sonst landen wir nicht in der Szene, die vor der Schlussmusik und dem Ende kommt.          Als Frau mit nichts auf die Welt zu kommen, außer mit dem, was man ist.         Prolog       Samstags morgens nach einem guten Frühstück, Ei, Pumpernickel mit Zimbo Salami, ein letzter deutscher Kaffee, ab jetzt gibts nur noch Pulverkaffee, fahren wir gemütlich los. Erstes Ziel: Le Havre. Das klingt schon ziemlich französisch und macht frankophilen Menschen richtig Lust, dieses Land endlich mal aus einer modernen und zeitgemäßen Perspektive mit neuzeitlichen Mitteln für sich entdecken zu können, denn wir reisen mit dem Internet!        1.er Ėtape: Le Havre.      Wir kommen an. (Nous arrivons).Ein Rasthof für LKW und Reisebusse mit Accesspoint für Internet, Klo und Waschraum.  Zwischen den Schornsteinen der dort ansässigen chemischen Industrie kann man in der untergehenden Sonne einen herrlichen Blick auf die Seinemündung erhaschen, wenn nicht gerade ein Sattelschlepper davorsteht. Trotzdem sollte sich, bei dem dort regen Verkehr, dieser unvergeßliche Ausblick zumindest einen Augenblick lang erschließen. Augenblicke, die man nie vergißt. Die Seine, Paris, Le Mer, la France, Urlaub! Die Reiselust steigt. Zwischendurch spielen wir stundenlang das französische National-Spiel Solitaire auf dem Tablet-Computer. Hie und da zerkratzen wir dabei mit den Fingernägeln die Oberfläche. Wir sind auf der Reise!Am Abend dann das erste Diner auf französischem Boden! Quelle chance! Welch Glück! Reste der Pumpernickelbrote vom Morgen, eine Flasche Sekt , auf dem Hinweg noch schnell bei Aldi erstanden, (dient auch der langsamen Kostumstellung auf die französische Küche, sowas trinkt man in Frankreich) runden den ersten Reisetag ab. Aus dem Autoradio schallen französische Chansons, die man manchmal sogar hören kann, wenn nicht gerade ein Sattelschlepper vorbeifährt.Wir planen in den nächsten Tagen einen kulinarischen, typisch französischen  Leckerbissen (délicatesse ) ein, eigentlich nur ein Schluck Meerwasser aus umweltfreundlicher Verpackung, Austern (Huîtres ) genannt. Sowas essen Franzosen besonders gerne. Um was französisches zu essen, kaufen wir uns am Parkplatzkiosk (Kiosque de stationnement ) eine kleine Tüte französische Erdnüsse. So gestärkt lauschen wir in der Nacht dem Dröhnen der LKW- Motoren, trinken den zweiten Sekt und freuen uns auf die nächsten Tage. Sollte frau nachts unerwarteterweise doch einmal hinaus müssen ( zwei Flaschen Sekt suchen irgendwann wieder das Weite ), keine Angst. Der Weg zum Klo ist nicht so schlimm. Durch in ausreichender Zahl aufgestellte Quecksilberdampflampen ist der  Platz taghell in gelb gut ausgeleuchtet. (Figurbetonendes Kleid und hochhackige Schuhe mitnehmen! In Frankreich Pflicht für die elegante Frau). Frau wird vor eventuellen, anzügliche Übergriffe durch französische LKW-Fahrer (camionneur)  geschützt, da mindestens eins,  meistens mehrere Augenpaare jeden unserer Schritte interessiert von Kopf bis fuss verfolgen, besonders am Po und die Beine und ... . (Andere LKW-Fahrer passen auf)Der 1. Tag in Frankreich (la France). Die Sonne geht auf ! Le soleil se lève ! Leider erst so gegen 10 Uhr, wenn wir schon wach sind. Nicht wegen der Zeitverschiebung, sondern weil davor  im Osten die großen Lagerhallen ortsansässiger Speditionen stehen. Daran vorbei scheint sie auf eine asphaltierte Fläche mit weißen Hinweispfeilen. Nach einem  typischen französischen Reisefrühstück (Petit-déjeuner de voyage ), ein hart gekochtes Ei, Pumpernickel mit Zimbosalami, einem Coffee to go (Take-away café ) aus dem Kiosk ist der Tag voll von Dingen, die es zu entdecken gibt. Anmerkung : sollte frau ihr Fahrzeug verlassen, unbedingt die französische Luft genieesen! (de l'air française ).   Warum fährt Frau dahin? Wenn auch nur virtuell?Dann besuchen wir zunächst den im Netz gestreamten Gottesdienst in der Kathedrale von Le Havre auf dem iPad.  Dann folgt ein virtueller Rundgang durch die Kirche Saint Joseph.  Die das Stadtbild beherrschende Kirche Saint  Joseph wurde nach Perrets Plänen zwischen 1951 und 1956 aus Beton errichtet, und im Folgejahr eingeweiht. Die Kirche gilt als Meisterwerk des Architekten.Unbedingt anschauen sollte man sich die zahlreichen 360° Rundumsichten in dem neu aufgebauten historischen Zentrum. Fast wie eine fremde Welt. Alternativ kann man auch per Streetview einen Spaziergang machen. Auch lohnt sich ein Besuch der „Pont de Normandie“, einer großen Schrägseilbrücke über die Seine            ( ohlala, die Seine! ), wenn man sie  vom Parkplatz aus nicht sowieso sieht. Wenn man noch Zeit hat, ist auch das Werk des Automobilherstellers Renault( französische Autos ), einen Ausflug wert. Wenn  noch Guthaben vorhanden ist , streamt frau am abend einen guten französischen Spielfilm auf das iPad mit Charles Aznavour. Dazu eine lösliche französische Zwiebelsuppe von Knorr und Pumpernickel mit Zimbosalami, wenn frau noch etwas hat. Das macht den ersten Urlaubstag perfekt und man hat Lust auf Mittelmeer. Dorthin wollen wir am nächsten Tag fahren. Kostenloses W-Lan bei McDonalds in Marseille. Schnell die Adresse gegoogelt, das Navi gefüttert und dann Gute Nacht (bonne nuit ). Damit wir am nächsten Tag ausgeruht die Fahrt durch Frankreich genießen können, die obligatorischen drei Flaschen Sekt nicht vergessen ! (champagne obligatoire ).        Die Nationalstraße in Frankreich sind alle in hervorragendem Zustand! Wer daher ein gutes Navi hat, braucht noch nicht einmal die Jalousien des Wohnmobils hochzukurbeln. Vor der Abreise nicht vergessen : ein paar schöne Fotos aus Le Havre downloaden ! Marseille, wir kommen (nous obtenons) ! Von Le Havre nach MarseilleUm halb fünf werden wir von einem freundlichen  camionneur durch sein lautes Hupen geweckt und daran erinnert, daß wir voller Reiselust heute nach Marseille fahren wollen. Etwas benommen nehmen wir  das petit-déjeuner de voyage ein. Heute mal ohne Pumpernickel (mittlerweile ungenießbar, schade!).  Wenn wir ein wirklich gutes Navi haben, schaffen wir die immense Strecke  (einmal quer durch La France) in etwas mehr als drei Stunden. Wir fahren natürlich mit dem neuesten Kartenmaterial, welches sämtliche Abkürzungen Frankreichs einprogrammiert hat mit heruntergelassenen Jalousien sicher über die Autobahn. Wir sind in einem fremden Land , und wollen nicht als Frau « verkleidet »  gesehen werden! Was sollen die Leute (personnes ) sagen?  Für die Tour in die Sonne (soleil) ziehen wir das weißgepunktete, gelbe Kleid an und setzen uns einen schicken Strohhut auf. Dazu dicke Armreifen in Regenbogenfarben.  Mitsingen der französischen Chansons im Autoradio in schönster Stimmlage obligatorisch. Die durch das Milchglas des Dachfensters scheinende Sonne läßt unser Herz höher klopfen und erzeugt schon mediterrane Stimmung. Immer nur auf das Navi starrend ist es doch schon etwas anstrengend und wir gönnen uns zur Abwechslung auf dem Pariser Autobahnring (Périphérique) einmal die Jalousie etwas hoch zu kurbeln, um einen Blick auf den Eiffelturm ( wir sind wirklich da!) zu gönnen! Wir SIND in Frankreich! Die Nahrung wird langsam immer französischer  (Kostumstellung): wir backen uns auf dem Parkplatz ein Aufbackbaguette-Provencale   (langes Brötchen mit Gewürzen, 160 Grad Umluft, ca. 12min, je nach Bräunungsgrad) von Lidl auf. Wir stellen fest : Fontainebleau, wo wir grade getankt haben, klingt noch französischer als Le Havre, ist aber leichter auszusprechen. In unserer Phantasie sind wir die junge französische und elegante Frau, die wir immer sein wollten. Schnell noch mit Hilfe der runtergeladenen POIs (Points Of Interest) das Altglas (Leere Sektflaschen) entsorgt und dann auf zur letzten Etappe.Plötzlich sind wir da. Es ist grade mal Mittag (midi). Wir sind doch vorhin erst losgefahren! Das kann doch nicht sein?!? Scheinbar ist es aber so! Relativitätstheorie? Hab ich keine Ahnung von, Hauptsache funktioniert! EgaL .  N'importe. Wir sind da ! Man kann zwischen dem MacBurgergeruch das Mittelmeer riechen ! W-Lan gratuit ! Dann googeln wir wir zunächst eimal „Marseille“ und Transsexualität (transsexualité). Dabei erfahren wir etwas über den berühmten Fußballspieler Andree Surcouf, der, nachdem man ihn Nachts in Frauenkleidern in Marseillaiser Bars gesehen hatte (sein Vollbart hat ihn verraten) immerhin noch einen Job bei den zum Verein gehörenden Cheerleadern bekommen hat. Schau mal an, die Franzosen sind in Sachen Liebe (l'amour ) doch  toleranter, als  frau sich erhofft hat!Marseille war schon in der Antike ein bedeutender Handelsplatz und blickt so auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurück! Marseille haben wir zufällig im Netz gefunden.Das Musée des Beaux-Arts mit seinen Malereien aus dem 18. und 19. Jahrhundert und das Musée d’Histoire Naturelle mit seinen zoologischen und geologischen Ausstellungen befindet sich in den Seitenflügeln des Palais Longchamp (siehe Bauwerke). Das Musée d’Archéologie Méditerrannéenne und Musée d’arts Africains, Océaniens et Amérindiens befinden sich in der Vieille Charité, dem ehemaligen Krankenhaus der Armen. Die bildende Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist mit einer beachtenswerten Sammlung im Musée Cantini vertreten, gelegen im bürgerlichen 6. Arrondissement, wo auch die Präfektur ihren Sitz hat. Auch finden dort kontinuierlich Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst statt. Im 1852 bis 1860 am unteren Teil der Canebière, nahe dem Alten Hafen von Pascal Coste erbauten Palais de la Bourse (Börse) befindet sich heute das Musée de la Marine et de l’Economie de Marseille, eine kommunale Institution zur Förderung der Wirtschaft. Dort finden auch Ausstellungen zu Handel, Wirtschaft und Verkehr statt.Zum Glück für uns können wir alles virtuell mit dem iPad besuchen.  Genug Kultur! Es reicht ! Etwas störend empfinden wir doch die bei  jedem Klick (cliquez) die eingeblendeten Werbungen mit Menueangeboten von McD.  Liegt wohl am W-LAN? Wir stehen auf einem Mc.D Parkplatz. Diese blöde Werbung verlängert den Stadtrundgang doch erheblich und erzeugt bei uns, es ist mittlerweile abend (soir), ein gewisses Hungergefühl. Auf Cheeseburger. Wir bestellen uns Online einen typisch französischen BigMac, der bereits nach drei Minuten geliefert wird (McD. ist ca. dreißig Meter entfernt ). Endlich lernen wir den sehr netten Parkplatzwächter kennen, der auf dem Platz die Tüten ausliefert. Er ist bekannt dafür, zu Transsexuellen (bin ich glaub ich auch) besonders freundlich zu sein. Außerdem spricht er passabel deutsch, so daß wir ein wenig ins Plaudern geraten. So erfahren wir : Er war früher Erzbischof von Straßburg, der gütige Mann, bis er von Bischofskollegen im Internet auf einschlägigen Seiten dabei gesehen wurde, wie er sich mit sogenannten « Shemale » den Nachmittag (après-midi ) vertrieb. Seine Bischofkollegen haben das auf einem PC im Konvikt alle gesehen. Als Parkplatzwärter sei er viel näher am Menschen, als als Erzbischof, versuchte er sich zu rechtfertigen. Zum Glück bleibt es beim Plaudern.   Bei dem mit Heißhunger verschlungenen Breakfastmac, dem ersten, richtigen französischen Essen schauen wir uns auf GoogleEarth noch einmal an, wo wir eigentlich heute genau hergefahren sind. Schade, wir hätten ein paar Fotos downloaden sollen. Bis auf die, die ganze Nacht hindurch durch den McDrive fahrenden Voiture (Autos), ist  es wunderbar still !Ein neuer Tag beginnt ! Une nouvelle journée commence !Heute gehen wir an den Strand, entspannen und erholen. Dazu bieten sich diverse Webcams an, aber nach langer Suche, unterbrochen durch Werbung für französische Cheeseburger, beschließen wir doch lieber Solitaire zu spielen. Die Kameras zeigten, der Strand ist brechend voll. Nebenbei entgehen wir so auch einem Sonnenbrand. Frau weiß, wie schädlich dieser sein kann und was für häßliche Blasen auf dem Nasenrücken entstehen können.Wir stellen fest, daß sich der Wassertank leert. Der Pumpernickeldurchfall und das ewige Händewaschen (Zwangsneurose ?) hat den Verbrauch wohl etwas sehr strapaziert. Wir brauchen frisches Wasser !Nächste Etappe : Lourdes !Schafft das WoMo das noch ? Irgendwas klappert hinten und vorne ist immer so ein Schrieken zu vernehmen. Haben wir die ADAC – App auf dem Pad ? Gott sei Dank ! Wir wüßten sonst nicht mehr, was wir tun sollten ! Statt Wasser trinken wir Sekt ! Morgen Lourdes, so Gott will ! Von Marseille über Lourdes zur Ile d’Oleron.          Zum Frühstück gibt es original südfranzösisches McBreakfast, welches der freundliche Parkplatzwärter liefert.  Er möchte uns beim Essen Gesellschaft leisten, wovon wir eingedenk der Filme, in denen er mitgewirkt hat, lieber Abstand nehmen. Langsam wagen wir uns etwas zu öffnen. Wir wollen mit offenen Jalousien nach Lourdes fahren. Da sich die Heizung nicht mehr abstellen läßt, kann man dadurch wenigstens auch die Fenster öffnen. Die Klimaanlage geht seit Le Havre nicht mehr. Wir staunen über die tolle fremdartige Landschaft, die uns jetzt ihre Reize präsentieren kann. Die Nationalstraßen (vierspurig) sind teilweise mitten durch die Dörfer gebaut worden, wodurch wir  direkt die Franzosen und Französinnen  bei ihrem Alltagsleben beobachten können. Hie und da halten wir an um ein paar Fotos downzuloaden für unser Urlaubsalbum. Und um uns im Freien in der Sonne etwas abzukühlen. Im Wohnmobil ist es noch heißer. Nimes, Montpellier, Narbonne, Carcassonne, Toulouse lassen wir rechts beziehungsweise links liegen. Ohne Zweifel auch schöne Städte, vom französischen Klang her auf jeden Fall, aber einigermaßen besorgt hören wir, wie das „ Schrieken“ im Motorraum zum quietschenden „ Schraaken“ wird. Hoffentlich geht nichts kaputt. Der Treibstoff wird bis Lourdes reichen, das Wasser ( l’eau) nicht mehr. Egal, dort gibt es ja genug, wir haben uns im Internet informiert! Dort gibts das berühmte „Wasser von Lourdes“. Das war das Letzte, was das Pad hergibt. Der Akku ist leer und das Ladeteil kaputt. Das Klappern hinten wird zum Dröhnen. Einigermaßen verwundert nehmen wir zur Kenntnis, daß das Wohnmobil nicht mehr schneller fährt als siebzig Kilometer in der Stunde , egal wie fest wir auf das Gaspedal treten. (Oder ist der Tacho kaputt?) Diese Sorgen lassen unser Reisefieber sinken. Warum sind wir bloß nicht zu Hause geblieben? Aber wir mussten ja unbedingt noch auf der Ile d‘Oleron (eine Insel  im Atlantik) Austern essen!  Es wird schon dunkel, der Himmel ist wolkenverhangen, Nebelschwaden liegen über der bergigen Landschaft der Pyrenäen, als wir endlich das erlösende Ortschild lesen: Lourdes. Gott sei Dank! Wir habens geschafft!Diese Stadt macht auf uns einen ziemlich religiösen Eindruck. Überall Plakate und Statuen der Mutter Gottes. Wenigsten geht das Navi noch, aber außer Altglascontainern haben wir keine POIs runtergeladen. Jezz ist es zu spät. Fast schon zu spät zum Wasser tanken. Mit lautem „Schraaaken“ rollen wir langsam in eine parkähnliche Gegend auf einen Kiosk zu. Hier verkauft eine alte Französin kleine Fläschchen mit l’eau (Wasser). Wasser!  Wir kaufen wir eines für sage und schreibe zehn Euro! Mein Gott; ist das Wasser teuer hier!  Die Französin schaut nur auf den Zehn-Euro-Schein, und beachtet uns gar nicht weiter. Ausser  zweimal Grunzen hat sie nichts französisches gesagt. Der Kiosk schließt, und weit und breit ist niemand mehr zu sehen. Wir rollen langsam weiter. Der Motor macht unerträglichen Lärm, hoffentlich macht er nicht schlapp! Zwar Wohn, aber kein Mobil, ein iPad - kein Strom, kein ADAC. Nicht auszudenken!Dann kommen wir vor einer kleinen Grotte zum Stehen. Von einer Parklampe mit sanftem Neonlicht beleuchtet. Ein Schild weist darauf: Miracle. Dort ist so etwas wie ein kleiner Brunnen, und natürlich eine Marienstatue! Im ersten Augenblick denken wir, wir haben eine Erscheinung. Mit dem Schlauch füllen wir unseren Wasservorrat auf, welches die ganze Nacht dauert. Nach dem Abschminken gönnen wir uns den „champagne obligatoire »  (obligatorischer Sekt). Wir fallen in einen tiefen Schlaf und träumen, wir sind eine junge, hübsche Französin. Sehr geschmackvoll im Stil gekleidet, perfekt von einer Visagistin gestylt. Wir lassen uns bewundern und alle Männer denken, die Frau bekommen wir nie ! Im Hintergrund singt Charles Aznavour eines seiner berühmten Chansons. Uns fällt der Titel nicht ein, wir können nicht googeln. Der Akku ist leer. So behält das Chanson etwas Geheimnisvolles, weil wir kein Wort verstehen.   Oweh!      Nur ein Traum. Die Musik kommt aus dem Radiowecker. Ogott, der Wecker ! Urlaub ohne Wecker geht wohl nicht !   Der Wecker weckt, wir müssen weiter. Raus ohne Frühstück.  -  Schöner Traum !Als wir den Wasserschlauch abmachen schauen uns einige frühe Besucher interessiert zu. Leider nicht wegen unseres schönen Kleides! Dann, ungeheuerlich! Der Motor startet nicht! Geht gar nichts mehr! Ob das an dem Wasser liegt? Oder ein Fluch?    Ein netter junger, frisch aussehender Mann, der uns nebenbei eine Gratisausgabe des Neuen Testamentes freudig lachend überreicht, (es passt leider von der Höhe nicht in die Bordbibliothek) bietet seine Hilfe an. Er hat unsere Verzweiflung gesehen, unsere Hoffnungslosigkeit! Frisches Wasser, und wir kommen nicht weiter! Adieu Oleron, mein lieber Oleron. Er will uns helfen.     Er ruft also mit seinem Handy den ADAC in Form eines französischen Automenschen. Zauberei. Nicht mal zehn Minuten später war der da. Das Auto muß in die Werkstatt zur Fehlerbehebung (Depannage), er gibt uns einen Leihwagen. Wir können also doch noch nach Oleron, (freufreufreu!)  und unser WoMo auf dem Rückweg repariert wieder abholen. Mein liebes altes Wohnmobil, machs gut, bis bald! Der Mann hilft dir!Wir packen die nötigsten Sachen in die Handtasche, jetzt sind wir mutig, und fahren freudig nach Oleron. Zugegebenermaßen etwas derrangiert und müde. Der Wecker-Effekt. Wer kennt ihn nicht? Wir haben Durst auf Austern. Das Navi leitet uns zum Leuchtturm am Nordwestende der Insel.Die Sonne scheint, die Fenster sind runtergekurbelt, wir lassen die Berge hinter uns, durch die Wälder der „Landes“, umkreisen wir Bordeaux. Mein Gott, wie hässlich eine Stadt aus dieser Perspektive sein kann! Die Sonne geht gerade unter als wir auf dem Parkplatz ankommen. Schade, die Austernbude hat schon zu! Aber der Leuchtturm ist eine Augenweide!Als alle Menschen weg sind, stöckeln wir mit unseren Schuhen über den Kiesweg Richtung Atlantik, über die kleine Mauer zum Meer…  nee Moment.  Das  geht da irgendwie nicht weiter, da ist nur Geröll. Wir wollten eigentlich einem Freund, der sowas sammelt, ein Fläschchen gefüllt mit Atlantikwasser für seine Sammlung von Meerwassern mitbringen. Er hat schon Ostsee-, Südsee-, Pazifikwasser. Leider scheitert das Vorhaben an den Stöckelschuhen! Als Frau ist man halt gehandicapt! Dafür hatten wir das Fläschchen aus Lourdes nehmen wollen. Es ist noch ungeöffnet. Das teure Wasser haben wir noch! Auf dem Rückweg beginnt es zu nieseln.Ein Schock, zurück auf dem Parkplatz. Das Auto ist weg! Gestohlen! Wir haben den Schlüssel stecken lassen! Jetzt stehen wir im Dunklen in Stöckelschuhen am Westrand Europas, in unserem hübschen, weißgepunkteten gelben Kleid, haben den schicken Strohhut auf dem Kopf, tragen eine große runde Sonnenbrille. Wir haben ein Fläschchen mit Wasser aus Lourdes in der Hand. Sonst nichts. Im Hintergrund der Leuchtturm. Das Meer. Vor uns das Leben. Niemand da, der ein Foto von uns machen kann. 

☆~☽✪☾~☆

 

Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Boa glaubse ey

15.000

wer klickt das denn alles? 

Okey....

Böse Post hab ich bisher noch nie bekommen! Also, ist doch schön hier, oder?

wenn nicht? Ich kann mich nicht mehr mehr verändern!

jetzt sind die anderen dran! 

 

☆~☽✪☾~☆

 

Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Die Zeiten ändern sich, was wohl werden wird?          Ich könnte auch private Geschichten erzählen, aber dann könnte ich keine Tür mehr zumachen. Daher.....  Deshalb mal wieder etwas  von der Arbeit, aber das war auch schon heftig genug, und muss aufgeschrieben werden! Gerade jetzt in den Zeiten der Flüchlingskrise. „Flüchtlingskrise“ wird Wort des Jahres, dass wir uns dann nur nicht wundern. Es  passierte alles  noch vor Paris. Abscheulich, Paris, 13.11. Es geht um einen chirurgischen Assitenzarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie. Er war selbst mal Flüchtling. Er kam aus Magdeburg oder Chemnitz? Spielt auch keine Rolle. Er ist Diplom-Mediziner und spricht einen gar nicht so heftigen ostdeutschen Dialekt. Er liest viel, zum Beispiel immer dann, wenn wir auf Patienten warten, die vom Röntgen kommen. Bis vor etwa vier bis sechs Wochen arbeiteten wir kollegial zusammen. Ich dachte sogar, wir hätten einen ähnlichen Humor. Wie man sich irren kann!  Teamwork also, Früher ohne Haarprothese, später dann mit.            Glaubt es oder lasst es. Er hat mir dann vor etwa einem Jahr den Arsch begrapscht! Ich stand vor einem Regal.  Ich holte eine Akte aus den Ablagen dort, als er sich hinter mir vorbeidrückte und mir dabei die rechte Arschbacke geknetet hat! Wirklich wahr!       Ich war so überrascht, dass ich in dem Augenblick die Contenance verloren hatte. Ich war wie zu Eis erstarrt. Ich beschloss, das zu ignorieren. Das ist mir auch bis neulich ganz gut gelungen. Hab da echt nicht mehr drüber nachgedacht.      In einer anderen Situation wäre das vielleicht schön gewesen?!? Andererseits sowas geht ja wohl gar nicht!                Jetzt zeigt er mir in letzter Zeit deutlich, was er von mir hält. Angewidert hüstelnd dreht er sich demonstrativ weg, bevor es zu näheren Begegnungen kommt. Er weicht aus, wenn wir uns auf dem Flur begegnen. Spricht nicht mehr mit mir.  Okey, solche Situationen halte ich locker aus, es nervt halt nur! Ich dachte zuerst, es hört schon wieder auf. Pustekuchen. Er nervte immer schlimmer. Nicht mit begrapschen meine ich, sondern mit offener Ablehnung.        Als ich neulich während meines internistischen Spätdienstes, am Leitstand unserer Ambulanz vorbeiging um dringende  Blutproben ins Labor zu bringen, standen und sassen dort die versammelten Chirurgen, um den OP-Plan von morgen und die Schlussbesprechung  zu halten. Mit einem von ihnen hatte meine Kollegin Joana gleich chirurgischen Spätdienst.Also gerade da fragte der Doc aus Magdeburg laut in die Runde, mit wem wer gleich wohl Dienst hätte. Als er hörte, mit meiner Kollegin, brach er in lauthals vorgetragene Erleichterung aus, das eben nicht ich es war. „Seine“ Schwester also.  In seinem Dialekt skandierte er so laut, dass man es über den ganzen Flur hören konnte: „Na, da hab ich ja mal ein riesenglück gehabt! Dass ich zum Glück mit Joana Dienst habe!“Ich registrierte gerade noch die überraschte Reaktion seiner Kollegen. Oh mein Gott! Was war das denn?       Ich muss mir keine vorwürfe machen lassen. Ich arbeite immer gewissenhaft und sorgfältig. Wenn er ein Problem mit mir hat, liegt es bei ihm. ....            Dann aber nach dem Spätdienst zu Hause....   Warum musste ich mir  solche Gedanken machen. Ich bekam richtig Angst. Wenn das bei den anderen bewirkt, dass sie mich „komisch“ behandeln, dann heißt das, dass jemand mit seiner Antipathie jemanden anders rausekeln könnte, wenn er nur laut genug sein Missfallen äußern würde. Wie schrecklich wäre das?????            Hilfe!!!!!        Zum Glück zeigten mir die nächsten Dienste dann, dass er mit seinem Gepöbel so ziemlich alleine dastand. Ich berichtete vertrauten Kolleginnen von den Vorkommnissen mit diesem Arzt, weil ich dachte, da darf man/Frau nicht schweigen. Wenn sich sowas durchsetzt..... Da will ich nicht Leben. Da werde ich zum Flüchtling.Natürlich hat mich das am nächsten morgen immer noch ziemlich beschäftigt. Kaffee, Frühstück, Zeitung...   Nichts holte mich aus dem denkkarussell. So schrieb ich meinem Jüngsten in Tokyo was passiert war. Ich wollte sein Urteil aus der Distanz hören. Er schrieb mir folgendes zurück:               Vollpfosten.   .....     Ist ein dicker Oger mit ganz kleinem Herzchen. Der heult sich jede Nacht in den Schlaf und fragt sich warum er nicht glücklich ist. Aber du weißt es und er als armes Würstchen wird es nie verstehen! Verpass ihm einen Dolchstoß, indem du dich nur auf dich besinnst und dich über dich, dein Leben und deinen Job freust! Die Welt steckt voller Wunder und Abenteuer. Ob es die frische Luft ist, die du mit deinem Körper erfahren kannst, der kleine Dackel, der dir am Fuß schnuppert, die freundliche Oma hinter dir an  der Kasse, die eine Person, die sich über deine Existenz freut, der Kugelschreiber der sanft über das Papier gleitet und wundersame Zeichen produziert, die Morgensonne, die Unendlichkeit, der persönliche Raum in dem man nur für sich selbst ist, die Fähigkeit zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen, der kleine Rabe Nico etcetera. Keine Zeit für Nebensächlichkeiten. Man muss Prioritäten setzten, und in deinem Fall ist es Priorität deinen Mitarbeitern von seinem misslichen Verhalten wissen zu lassen und ihn in seiner Welt auf seinen Platz zu verweisen, welcher wohl der „Vergoldete Scheissethron“ ist 

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Sarah-HL
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Jup, der Typ ist ein Vollpfosten.

Und dein Jüngster ist klasse!!!!

Smile Sarah

En fiddl fund Wurbln un ein Harbsch mit Schronk un Borsch...

Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Im Wachzustand kann man sich einen Wecker stellen, der einen schlagartig aus dem Traumzustand herausholt.

Leider kann man sich im Traumzustand keinen Wecker stellen, der einen schlagartig aus dem Wachzustand herausholt. 

Weil, im Traumzustand gibt es keine Wecker Smile

 

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Ayna
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dabei seit: 20.12.2011

Ich musste heute mal was ausrechnen....

Wenn das Universum* ( 4,3582752 * 10 hoch 17 Sekunden) genau ein Jahr alt wäre (31 Millionen, 536 Tausend Sekunden) dann würde ein durchschnittliches Alter von 78 Jahren (2,45981*10 hoch 9 sec) gerade mal einen sehr kurzen Wimpernschlag gedauert haben (0,178 sec).

ist doch erstaunlich, oder? Jezz aber los, wir haben nicht mehr viel Zeit! Smile

 

* bei einem angenommenen Alter von 13,82 Milliarden Jahren seit dem Urknall.

...klugscheiss... Wink

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