Transsexuelle Und Homosexuelle kommen nicht in den Himmel!!!

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Jula
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dabei seit: 12.12.2004

Wir kommen nicht in den Himmel?

Wenn ich sehe, wer beansprucht dort willkommen zu sein, dann kann ich nur sagen: Zum Glück!

Mit solchen Leuten für alle Ewigkeit zusammen sein zu müssen .... furchtbare Vorstellung!

NIVEAU ist keine Handcreme! Julas Homepagehttp://www.julaonline.de/

seamstress
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dabei seit: 10.06.2007

2nd Gay Bishop Elected for Episcopal Church

LOS ANGELES (AP) -- The Episcopal Diocese of Los Angeles elected a lesbian as assistant bishop Saturday, the second openly gay bishop in the global Anglican fellowship, which is already deeply fractured over the first.

The Rev. Mary Glasspool of Baltimore needs approval from a majority of dioceses across the church before she can be consecrated as assistant bishop in the Los Angeles diocese. Still, her victory underscored a continued Episcopal commitment to accepting same-sex relationships despite enormous pressure from other Anglicans to change their stand.

[...] The Episcopal Church, which is the Anglican body in the United States, caused an uproar in 2003 by consecrating the first openly gay bishop, V. Gene Robinson of New Hampshire. Breakaway Episcopal conservatives have formed a rival church, the Anglican Church in North America. Several overseas Anglicans have been pressuring the Anglican spiritual leader, Archbishop of Canterbury Rowan Williams, to officially recognize the new conservative entity. The Rev. Kendall Harmon of the traditional Diocese of South Carolina, which recently voted to distance itself from the national church, said Saturday's vote would further damage relations among Episcopalians, their fellow Anglicans and other Christians. [...] Last July, the Episcopal General Convention, the U.S. church's top policy making body, affirmed that gay and lesbian priests were eligible to become bishops. [...]

The New York Times

 

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It's a Barnum and Bailey world
Just as phony as it can be
But it wouldn't be make-believe
If you believed in me

Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Ein Atheist ist gestorben und steht vor dem Himmelstor mit der Überlegung, es doch einmal zu versuchen! Gott nehme doch alle reuigen Sünder auf! Nix, da! Petrus schickt ihn ohne Erbarmen in die Hölle. Der Teufel begrüßt den Gottesungläubigen mit überraschend freundlicher Geste und bringt ihn zu einem wunderschönen Strand - einem Klischee der Tropenreisewerbung! 

'Schau ihn Dir von links bis rechts an! Suche Dir Deine Palme aus!' Der Atheist tut das staunender Weise bis er entsetzt vor einem Höhleneingang steht, aus dem ihm Hitze, Schreien und Jammern entgegenschlagen! Ein Blick in das Inferno entsetzt ihn und läßt ihn schnell zum Teufel zurückeilen. Auf seine bange Frage, was das denn bedeuten solle, lachte Teufel freundlich und meinte: 'Keine Sorge, das ist der Platz für die sündigen Christen, die ich von Gott geschickt bekomme!'

 

Also, wo treffen wir uns??

Barbara freut sich darauf!

  

n/v
Trans-Barbara
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dabei seit: 27.10.2008

Klar, an der siebten Palme gleich links! Okey? BArbara

n/v
erika67
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dabei seit: 16.03.2009

Was erwartet ihr von der letzten Diktatur
in Europa.Sie ist und war immer so in ihren
Anspruchdenken.Leider kann sie keine Mauern
bauen wie andere,von der Geschichte gelöschte
Diktatoren.60% Schafe hat sie noch,aber die Löcher
im Zaun werden immer größer.Warum sollte auch
so ein Verein (ich nenne ihn mal so)zwischen Gott
und mir Stehen.Dass hieße ja,ich bin zu dumm
selbstständig zu denken.
Warum hofieren die Medien diese Diktatur auch
noch,sollten die wirklich auch zu den dummen
Schafen gehöhren.

bild

Beate_R
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dabei seit: 03.02.2005

In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine interessante Passage im Alten Testament verweisen:

Jesaja 56:3 und 56:4

http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/56.html

Da ist von "Verschnittenen" die Rede. In manchen englischen Übersetzungen scheint da sogar "Eunuchen" zu stehen; in der Bible in gerechter Sprache hingegen ist von "Menschen, die mit Gewalt unfruchtbar gemacht wurden" die Rede.

Interessant nun, dass 56:3 sehr gut mit der zuletzt zitierten Übersetzung harmoniert - es spendet Opfern sexueller Gewalt trost - und die scheint es damals durchaus gegeben zu haben (genau wie auch heute als Bestandteil kriegerischer Gewalt)

Aber 56:4? Welchen Sinn macht es in diesem Fall, Gewaltopfern zu sagen, dass sie trotz ihrer Verstümmelung einen Platz im Himmel hätten, wenn sie nur die Gesetze achteten? Macht das nicht sehr viel mehr Sinn, wenn man davon ausgeht, dass es damals auch freiwillige Kastrationen gegeben hat?

Viele liebe Grüße

Beate 

Beate_R
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dabei seit: 03.02.2005

In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine interessante Passage im Alten Testament verweisen:

Jesaja 56:3 und 56:4

http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/56.html

Da ist von "Verschnittenen" die Rede. In manchen englischen Übersetzungen scheint da sogar "Eunuchen" zu stehen; in der Bible in gerechter Sprache hingegen ist von "Menschen, die mit Gewalt unfruchtbar gemacht wurden" die Rede.

Interessant nun, dass 56:3 sehr gut mit der zuletzt zitierten Übersetzung harmoniert - es spendet Opfern sexueller Gewalt trost - und die scheint es damals durchaus gegeben zu haben (genau wie auch heute als Bestandteil kriegerischer Gewalt)

Aber 56:4? Welchen Sinn macht es in diesem Fall, Gewaltopfern zu sagen, dass sie trotz ihrer Verstümmelung einen Platz im Himmel hätten, wenn sie nur die Gesetze achteten? Macht das nicht sehr viel mehr Sinn, wenn man davon ausgeht, dass es damals auch freiwillige Kastrationen gegeben hat?

Viele liebe Grüße

Beate 

Minolfa
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dabei seit: 06.12.2007
Lina
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dabei seit: 02.03.2008

Gut, der Junge bezieht sich also auf den Römer, Paulus. Interessanterweise ist auch Paulus als Römer ja auch gerade einer Kultur, die im Gegensatz zu keltischen oder germanischen Kulturen auch Frauen keine Bürgerrechte zuschrieb. Frauenfeindlich, schwulenfeindlich und was noch? Dass das römische Reich sein Autogramm deutlich auf die die Lehre des Jesus von N. hinterlassen hat ist wohl den meisten inzwischen klar. Den meisten aber nicht in welchem Ausmaß. Die christliche Kirche als Organisation gibt es seit dem Jahr 325 und ist keine Efindung weder von Jesus noch seinen Freunden oder Freundinnen. Die ist ein Politikum eines römischen Kaisers, und das was euch später als "Bibel", "Neues Testament" und "Zehn Gebote", kurz alles, was euch später als Gottes Wort präsentiert wurde, ist sorgfältig von Kaiser Alexanders Redaktionsteam ausgewählt worden.

 

Seine Inspiration zu dieser Handlung war eine Traumvision in dem er seine Armee mit Christenkreuze auf den Schildern überall siegen sah.


Sorry, aber kein Papst jemals offiziell von dieser Vergangenheit Abstand genommen, seinen Kirchenmitgliedern die kompletten unveränderten Texte zur Verfügung gestellt hat, muss ich wohl die Konklusion ziehen, dass es die Tradition dieses Kaisers, die Papst Benedikt heute jetzt treu weiterführt.

 

(Jesus finde ich eigentlich ganz OK, aber der hat ja gar nichts mit der Sache zu tun.)

Beate_R
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dabei seit: 03.02.2005

Zitat:
Für Seelsorger  und Gemeindeleiter empfiehlt es sich, sich um Informationen oder Schulung durch erfahrene Fachleute, wie z.B. von wuestenstrom e.V, zu bemühen,...

Und ein klein wenig weiter oben der explizite Vorschlag, sich einer reparativen Psychotherapie zu unterziehen. In diesem Sinne muss man dann wohl auch die theologischen Darlegungen lesen.

Mhmm.

Viele liebe Grüße

Beate