Sonyas Entwicklung

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Beate_R
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dabei seit: 03.02.2005

Julia_mari schrieb:
...Dann wäre es aber auch an der Zeit sich auch hier vom rattenscharfen Profilbild und weiblichen Namen zu trennen und  eine Namensänderung beim Admin zu beantragen.  Ansonsten sehe ich die "Integration der weiblichen Anteile in den Alltag" als gescheitert an....

Ach lass doch man gut sein. In einem TS-Forum, in dem ich auch noch bin, schreibt auch jemand,d er seine weiblichen Anteile integriert hat. Auch er führt noch den weiblichen Namen. So what.

Ganz am Beginn meines Weges habe ich mal einen Mann kennengelernt, der nach einem guten Jahr als Frau wieder zurückgegangen ist. Auch er führte im T*-Kontext noch den weiblichen Namen, sozusagen als Remineszenz an die eigene Vergangenheit. Ist doch vollkommen ok, oder?

Viele liebe Grüße

Beate 

Daniela P
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dabei seit: 02.07.2010

Hallo ihr lieben,

deine Entwicklung Sonya finde ich sehr positiv und bemerkenswert. Aber ob es einen Ausweg aus dem eigenen Ich gibt, wage ich doch zu bezweifeln. Außer man bewegt sich noch im Raum dazwischen, weder Mann noch Frau zu sein. Wenn die Wahl aber schon getroffen wurde, dann gibt es nicht wirklich einen Ausweg.

Bei transsexuellen Frauen gibt es da keine Genesung bzw. Heilung. Das Gehirn hat hier meistens weibliche Strukturen und das kann man definitiv nicht verändern.

Ich persönlich habe eine natürliche Blockade aufgebaut und meine Weiblichkeit einfach ignoriert. Das hat natürlich zu verschiedenen Krankheiten bis hin zu Psychosomatischen Problemen geführt. Eine Heilung war bis heute aussichtslos.

Meine Freundin akzeptiert mich als Transsexuelle. Das hat natürlich alles auf den Kopf gestellt und ich musste mich dem Stellen. Niemand konnte mir bisher dabei helfen. Meine eigene Lösung war transzendentale Meditation und damit mein eigenes Bewusstsein selbst erfahren. Ich dachte immer das sei Hokuspokus, aber es ist tatsächlich möglich. Diese Erfahrung kann ich jedem nur weiterempfehlen.

Mein Fazit: Mann oder Frau sein? Die Wahl ist einfach, so wie man sich fühlt, sollte man auch sein.

Ganz liebe Grüße

Daniela

 

Kalen
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dabei seit: 07.02.2007

Hi,

ich war ein paar Tage weg und hatte am Wochenende ein tolles Seminar. Da war meine Weiblichkeit auch schnell ein Thema, da es den Frauen auffiel. Ich war als Mann da. Am Samstag habe ich erklärt, das ich die letzten 10 Jahre, davon 7 intensiv und 3 sehr intensiv als Frau gelebt habe.

Wir sprachen über Gefühle Entwicklung usw.

Von 16 Personen waren wir 5 Männer. Einer war schwul, die anderen alle Hetero. Sven und ich konnten einige Übungen wesentlich besser umsetzen, als die anderen Männer, da sie sehr im Kopf gefangen waren.

Das war ein tolles interessantes Wochenende.

 

Kurz zu Julia_Mari

Julia_mari schrieb:
wir haben uns ja schon vor einiger Zeit kennengelernt und ich muss sagen, dass ich Dich schon bei unserem ersten Treffen nicht als Transgender, Transe, Crossdresser, Damenwäscheträger o.ä. gesehen habe. Ich weiss nicht warum, aber da war nichts derartiges. Es kann auch an ein paar Äusserungen von Sabine gelegen haben, die mein Unterbewusstsein beeinflußt haben. Ich denke Du hast vielleicht in einer Art spätpubertären Phase ein wenig mit den Geschlechterrollen gespielt.

Ok, mit 8 Jahren war ich spätpubertär. Hui, das war mir gar nicht bewußt. Cool

 

Ich nehm mal den ersten Satz und danke dir für ihn.

Zu der Zeit hatte ich das noch gar nicht bemerkt. Schade das du es mir nicht gesagt hast. Ich vermute aber, es hätte wenig geändert, da ich meine Erfahrungen selbst machen muss. So wie jede andere ihre Erfahrungen selbst machen muss.

Für mich ist es so das die Gefühle der Kern sind.

Körper, Geist, Seele und Gefühl.

Einige bringen die Gefühle über Körperlichkeit zur Ruhe, andere leben ihr Kopfkino (Geist), ich hatte das Gefühl irgendwie in Geist und Seele.

Durch das Leben des Kopfkinos und erforschen der Gefühle wurde es bei mir immer ruhiger.

Schon im letzten Jahr merkte ich das Kleidung nicht so wichtig ist, um die Gefühle zuzulassen und zu verstehen.

Ich habe auch einige Kleidungsstücke in meinen Alltag eingebaut, z.B. Leggings.

Natürlich nicht zur Arbeit, aber entspannt zu Hause ist das sehr bequem oder auch in der Freizeit. Auf dem Seminar am Wochenende fiel das auch sofort auf. Doch in der Anmeldung stand bequeme Kleidung. Das war super bequem. Ich wurde sofort, im positiven, auf meine Weiblichkeit angesprochen und das führte zu sehr interessanten Gesprächen.

Ich habe auch zwei interessante Angebote bekommen, für Seminare und Vorträge. Mal sehen was sich daraus entwickelt.

Als wir ein Lagerfeuer aufbauten, fragte stellte plötzlich auch der eine Mann fragen. Wir waren allein und zu zweit beim Bau. Ist schon spannend was da alles passiert, wenn jemand zu sich selbst steht.

Ich möchte die Erfahrungen und vielen Gespräche der letzten Jahre nicht missen.

Danke dafür an alle.

Ich freue mich auch auf die neuen und weiteren Gespräche die noch folgen werden.

Ein Chinese übersetzte mal meinen Namen in Schriftzeichen und nannte mir die Bedeutung:

Der Glückliche, der neue Wege geht.

Das ist jetzt gute 16 Jahre her. Leider ging das Blatt auf dem die Symbole waren bei einem Umzug verloren.

Doch irgendwie begleitet mich dieses Motto und ich mag es.

 

Wir sind mit der neuen Webseite fast fertig.

Es wird um Körper, Geist, Seele & Gefühl gehen und um Selbsterfahrung, Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung.

Wohin es den Einzelnen oder die Einzelne führt ... nun das liegt in ihm/ihr.

Jeder Mensch ist anders, hat andere Ziele und ein anderes Leben.

 

Es geht nicht um "Heilung" oder "Therapie" oder eine "Pille", wie einige gerne anführen und verbreiten, sondern um Selbsterfahrung, Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung.

 

Deine "Heilung" ist das was du tust, meine "Heilung" ist das was ich tue und die "Heilung" einer anderen ist das was sie tut ... um Glücklich zu sein.

 

Ich befinde mich auf einer Reise www.transseelische-reise.de . Two-Spirit ein alter Weg, der gerade wiederentdeckt wird.Welchen Weg wir auch wählen, es wird der eigene individuelle Weg sein, wenn er aus uns "selbst" kommt.

Kalen
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dabei seit: 07.02.2007

Julia_mari schrieb:
Naja mag sein. Dann wäre es aber auch an der Zeit sich auch hier vom rattenscharfen Profilbild und weiblichen Namen zu trennen und  eine Namensänderung beim Admin zu beantragen.  Ansonsten sehe ich die "Integration der weiblichen Anteile in den Alltag" als gescheitert an.

Hi,

ist es nicht toll, das mein weiblicher Anteil so rattenscharf aussieht.  Smile Love 0:)  Danke für die Blumen. Ich liebe ihn auch, dafür wie er ist.

Warum sollte ich den Namen ändern, Sonya ist ja immer noch da und das bewußter als jemals zuvor.

Auch wenn viele sie wahrscheinlich nicht (gedresst) in real oder live sehen werden.

 

Danke für deine Ansicht meiner Situation, doch mir seien die Fragen erlaubt:

Kannst du das beurteilen?

Lebst du mein Leben?

Oder überträgst/projezierst du da nicht gerade etwas auf mich?

 

Wir haben uns glaube ich 3 oder 4 Mal getroffen und das im Kontext einer Veranstaltung, nicht privat, über die letzten 2 1/2 Jahre.

Ist da der Satz nicht etwas verfrüht?

Wenn du Fragen hast oder mich kennenlernen möchtest, wir können gern mal einen Kaffee trinken oder auch einen Wein, das ist angenehmer und schöner als ein Forenthread.

Liebe Grüße

Sonya

P.S: Für die neue Webseite habe ich auch einen anderen Namen überlegt, da Sonya jetzt ja irgendwie mehr den inneren Anteil darstellt und es so für Leser im Gesamtkontext verwirrend sein könnte. Die Seite ist auch fast fertig. Hoffe sie diese Woche online zu bekommen.

 

Ich befinde mich auf einer Reise www.transseelische-reise.de . Two-Spirit ein alter Weg, der gerade wiederentdeckt wird.Welchen Weg wir auch wählen, es wird der eigene individuelle Weg sein, wenn er aus uns "selbst" kommt.

Rapunzel
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dabei seit: 16.04.2006

Ich bin schon sehr gespannt darauf, Sonya!

Levve un levve losse!

jasminchen
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dabei seit: 17.06.2007

Sonya-Rose-OWL schrieb:
ich war ein paar Tage weg und hatte am Wochenende ein tolles Seminar. Da war meine Weiblichkeit auch schnell ein Thema, da es den Frauen auffiel. Ich war als Mann da. Am Samstag habe ich erklärt, das ich die letzten 10 Jahre, davon 7 intensiv und 3 sehr intensiv als Frau gelebt habe. 

 

Hallo Sonya,

nur bei mir wurde es vorm Outing als Anlass zu Mobbing genommen. Schlichtere Gemüter irritiert so was ungemein. Für die ist es dann einfacher, Frauenbekleidung anzuziehen und zu erklären, Frau zu sein. Klar, dann kommen die Probleme von der andere Seite, indem man für Mannweib, Emanze, etc. gehalten wird. Diesem Dilemma könen androgyne Menschen nur schlecht entgehen. 

Würde ich mir jetzt wieder Männerbekleidung kaufen, käme ich salopp beschrieben, als Tunter rüber und der ganze Kreislauf würde von vorne beginnen.

Die Kleidung hilft, eine erste Grundeinordnung der Person durchführen zu können. Abweichungen davon führen zu Irritationen, die in Mobbing, Gewalt, Diskriminierung ausarten können.

Als ich weiblichere Keidung anzog, war nur der Dozent irritiert (der kannte den Anmeldungsnamen), aber nicht die Mitschülerinnen, die mich genauer kannten.

LG Cveta

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

Hrad přepevný jest Pan Bůh náš ….

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Prime_Directive

 

Kalen
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dabei seit: 07.02.2007

Hi,

wir haben uns mal in Hamm gesehen, ist schon einige Zeit her.

Das deine Erfahrungen in einigen Bereichen anders sind kann ich gut verstehen.

Jeder Mensch hat seine Entwicklung und seine Möglichkeiten.

Anscheinend kommen die Menschen in meinem Umfeld mit mir anders klar als die Menschen in deinem Umfeld mit dir.

Ist das nicht auch normal?

Ich kann nur schildern was mir passiert, so wie du schilderst was dir passiert.

Die Welt ist nicht immer so negativ und gleich das Böse in Person.

Irgendwie ist die innere Welt eines Menschen oft auch seine äußere Welt.

 

Wenn ich deine Beiträge sehe, dann muss ich manchmal an eine Geschichte denken.

Oft ist eine innere Verbitterung zu spüren oder auch eine Art Traurigkeit oder Schuldsuche, wenn du schreibst.

 

Kennst du die Geschichte der traurigen Traurigkeit?

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

 

 

0:)  mir hatte diese Geschichte schon mehr als einmal sehr geholfen Smile

Liebe Grüße

Sonya

 

Ich befinde mich auf einer Reise www.transseelische-reise.de . Two-Spirit ein alter Weg, der gerade wiederentdeckt wird.Welchen Weg wir auch wählen, es wird der eigene individuelle Weg sein, wenn er aus uns "selbst" kommt.

Carolacd
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dabei seit: 07.12.2006

Hallo liebe Sonya

 

ich danke Dir für diese Geschichte

 

Carola

 

 

Laura.S
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dabei seit: 03.04.2010

Hallo Sonya,

das ganze Thema, so wie Du es jetzt hier "in Szene setzt", hast Du im Projekt en femme, als Moderator, schon thematisiert.

Dort hast Du Dich durch Aufgeben der Moderatorfunktion und Abmelden aus der Affäre gezogen, so frage ich mich, was soll das,

bzw. was willst Du. Also ehrlich gesagt, mich nervst Du langsam.

Laura

Triona
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Reale Person
dabei seit: 05.10.2007

Laura.S schrieb:

Hallo Sonya,

das ganze Thema, so wie Du es jetzt hier "in Szene setzt", hast Du im Projekt en femme, als Moderator, schon thematisiert.

Dort hast Du Dich durch Aufgeben der Moderatorfunktion und Abmelden aus der Affäre gezogen, so frage ich mich, was soll das,

bzw. was willst Du. Also ehrlich gesagt, mich nervst Du langsam.

Laura

 

hallo laura,

mag ja sein, daß dich das nervt.
Aber hier gibt es einige leute, die das interessiert.
nicht jede konnte und wollte im projektenfemme angemeldet sein.
(so wie ich das verstanden habe, war dort auch nicht jede erwünscht bzw angesprochen.)

was mich allerdings weniger interessiert, ist, wenn hier schmutzige wäsche aus anderen foren gewaschen werden soll.
beschränkung auf sachliche kritik + diskussion wäre schön.

 

liebe grüße
triona

Aw, Thou beloved, do hearken to the Banshee's lonely croon!

sinn féin - ça ira !

Hab nur kurz auf die Maus geklickt. Ich glaub ich hab das Internet gelöscht.