Man kennt sich unscharf...

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Roxanne
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dabei seit: 03.01.2006

Ich komme mal wieder von einem  TG-Treffen zurück. Diesmal war es der Transtalk in Karlsruhe, aber das ist eigentlich egal. Und wieder sind da die Eindrücke im Kopf und werden verarbeitet. Was mich diesmal besonders beschäftigt, sind die Nachwirkungen einiger, sehr persönlicher Gespräche...

Die Tatsache, daß man sich zumeist nur incognito, also unter Nicknames kennt, erleichtert in vielen Fällen die vertrauliche Kommunikation. So wie in einem Forum kann man freier sprechen, weil man keine Nachteile befürchten muß. Ist schon bemerkenswert, daß man sehr intime Sachen nur ganz vertrauten Personen oder eben eigentlich Unbekannten anvertrauen mag. So haben auch diesmal einige Menschen mir ihr Herz ausgeschüttet und ich ihnen. Es tut gut, mal frei zu reden. So geht es offenbar vielen Menschen.

Aber die Ergebnisse sind fremdartig und verwirren, denn sie sind so anders, als in den gewohnten Sozialkontakten. Ich kenne praktisch die Tapeten im Haus, weiß aber nicht, wie es von aussen aussieht. Was bleibt denn von diesen Gesprächen? Natürlich kann man keine großen Ergebnisse erwarten. Manchmal gibt es Ratschläge, aber meist geht es doch einfach nur um das Zuhören (angeblich etwas typisch Weibliches übrigens). Man sollte sich nun damit zufriedengeben und das gedanklich abhaken, aber mich belastet das doch immer wieder. Es waren Momente, da war man sich sehr nah und kurz danach ist man sich schon wieder so fern. Ist es denn zu verantworten, wenn man sich dann auf Wochen oder Monate still verhält und nicht den Anschlußkontakt sucht? Wird das auf der anderen Seite des Paravents erwartet oder gar nicht erwünscht? Erwarte ICH das vom anderen? Ich bin mir selbst nicht sicher.

Wie sind solche Gespräche einzuordnen? So wie das Beichten im Beichtstuhl, wo man den anderen hinter dem dunklen Gitter gar nicht wieder sehen will? Oder geht es um Freundschaften, aber wenn der Faden losgelassen wird, verliert sich die Verbindung? Wahrscheinlich sind die Fälle ganz unterschiedlich gelagert. Manchmal werden Telefonnummern ausgetauscht, manche kennen sich unter den Echtnamen, manche treffen sich ganz häufig - ohne "Maskierung", die Masse hat danach aber keinen Kontakt mehr. Holzstückchen, die im Bach treiben, sich manchmal berühren, aber später an ganz unterschiedlichen Stellen hängenbleiben.

Das war vielleicht etwas wirr und ungeordnet, aber auch diesmal: Ich wollte es einfach mal loswerden.

 

Natürlichkeit ist langweilig    

Jana72 EX
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dabei seit: 03.08.2009

ich kenne das ähnlich......an sich bin ich sehr kontaktfreudig, komme bei den TG Treffen schnell ins Gespräch, und bei den TG Themen geht es dann sehr schnell zur Sache, da ist man schnell mal am "Herz ausschütten" oder dem anderen bei ganz persönlichen Themen am Zuhören       

 

Ja und Dann?: Danach wird es oft sehr mühsam, irgendwie beibt der Kontakt "auf der Stelle stehen", die vielleicht am Anfang schon fast freundschaftliche Beziehungen entwickeln sich nicht weiter. Da gibt es vielleicht eins zwei Ausnahmen, Freundschaften über die ich sehr dankbar bin, aber im überwiegenden Maß aller Fälle ist das schon so. Irgendwie bleibt sehr vieles  "künstlich". Oder wie es Roxanne beschreibt" fremdartig".

Mich macht das auch manchmal traurig, nicht zuletzt weil man ja sehr viel Kraft in einige dieser Treffen steckt,  sehr viele Kilometer fährt und sich die Nächte um die Ohren haut, obwohl man auch zuhause viel zu tun hätte und man auf einen Ort gefreut hat, wo man mal ganz selbstvertändlich Frau sein kann. Da tuts dann weh, zu sehen, dass es mit dem Jana- Sein im sozialen Kontext nicht voll umfassend klappt, jedenfalls nicht so wie ich es mir wünschen würde. Es bleibt halt ein TeilzeitProjekt. Und da kann halt vieles nicht so funktionieren, wie bei normalen sozialen Kontakten. Ich kann tausendmal behaupten, dass die TV, TS "XY" meine beste Freundin ist und es auch so meinen. Fakt ist, dass dieser Mensch nie mein Haus betreten könnte, ich "sie" nie zu mir (oder zu uns) nach Hause einladen könnte, weil ich im persönlichen Umfeld (nur meine Frau weiß Bescheid) nicht geoutet bin, meine Frau mit mir als Transe keine weitere im Haus verkraftet und ich nicht wüsste, wie ich es meinen Sohn erklären sollte. Wenn meine beste Freundin mich zum Schlampenfest abholt, machen wir das heimlich 300 m entfernt vom Haus, dass uns ja keiner vom dorf sieht. Wenn ich morgen mit meiner Frau Silverhochzeit hätte, ich könnte sie nicht dazu einladen. Unter solchen Rahmenbedingungen ist es schwer, wirkliche dauerhafte Freundschaften/ Kontakte aufzubauen.

Man kann tausendmal behaupten, die Gesellschaft wäre nicht transphob.....das heißt noch lange nicht, dass man als TV in der Gesellschaft funtkionieren kann/ darf.

Und somit bleibt dann eben o einiges im Endeffekt  "künstlich"/ "fremdartig".

Für mich ganz persönlich sind gerade diese Erfahrungen ein sehr gewichtiges Argument dafür, nicht den TS Weg zu gehen.

 

PS: Ich bin mir jetzt beim nochmal durchlesen nicht ganz sicher, ob ich das selbe meine wie Roxanne.

Kalen
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dabei seit: 07.02.2007

Wir machen jetzt seit drei Jahren Events bei denen sich TG und Paare oder nur Partnerinnen austauschen.

Gemeinsame Themen und die "Annoymität" helfen manchmal bei den ersten Schritten oder um Gedanken frei zu reflektieren.

Manchmal entstehen Freundschaften oder Bekanntschaften, einige nutzen ihre Kontakte zum Ausgehen, kennenlernen, reden und können so Sorgen, Nöte, Erfahrungen und anderes Revue passieren lassen. Einige verbringen einfach "Zeit als Frau" bei gemeinsamen Unternehmungen.

Was ich schon des öfteren gehört habe ist etwas anderes interessantes.

 

Als Frauen ausgehen, verstehen usw. kein Problem.

Treffen sich die gleichen Personen als Männer ... ist irgendwie alles anders und zum Teil weiß "Mann" nichts mit sich anzufangen.

Treffen sie sich gemischt, ist es ebenso.

Die seltsamen Gefühle sind in allen Transgendern, sie sind vielleicht weiblich, vielleicht etwas anderes.

Als Frau spielen sie eine Rolle und als Mann auch. Bei einigen ist beides ineinander übergegangen und sie Ruhen in sich, was dazu führt das es egal ist wie der TG sich seiner Umwelt zeigt.

Doch das Bild und die Rolle die gezeigt wird ist sehr wichtig.

Wir sind gerade dabei eine neue Webseite aufzubauen, weil uns ähnliches aufgefallen ist.

 

In Gesprächen mit TG und Partnerinnen vermeide ich Ratschläge, wenn es möglich ist. Es ist angenehmer für den Gesprächspartner, wenn er seine eigene Lösung in dem Gespräch findet. Ihm bei dem reflektieren und sortieren seiner Gedanken und Gefühle zu helfen ist immer ein interessante Erfahrung.

 

Was ich auch auf den Treffen manchmal bemerke ich ... einige sind in ihrer Geschichte gefangen.

Sie tauschen sich mit vielen aus. Doch wenn man sich dann, sagen wir mal 6 Monate später trifft, hat sich nichts verändert.

Ihre Geschichten und Fragen sind noch die gleichen. Wink

 

Über die letzten Jahre war das teilweise interessant und spannend zu beobachten.

 

 

 

 

 

Ich befinde mich auf einer Reise www.transseelische-reise.de . Two-Spirit ein alter Weg, der gerade wiederentdeckt wird.Welchen Weg wir auch wählen, es wird der eigene individuelle Weg sein, wenn er aus uns "selbst" kommt.

Roxanne
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ModeratorReale Person
dabei seit: 03.01.2006

Jana72 schrieb:
PS: Ich bin mir jetzt beim nochmal durchlesen nicht ganz sicher, ob ich das selbe meine wie Roxanne.

Du bist schon auf dem richtigen Dampfer: Man ist sich nah - und doch so fern. Puzzled

Natürlichkeit ist langweilig    

Johanna
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dabei seit: 15.05.2007

Roxanne schrieb:
Ist es denn zu verantworten, wenn man sich dann auf Wochen oder Monate still verhält und nicht den Anschlußkontakt sucht? Wird das auf der anderen Seite des Paravents erwartet oder gar nicht erwünscht? Erwarte ICH das vom anderen? Ich bin mir selbst nicht sicher.

Die Frage ist, was willst du?

Hattest du einfach nur einmal das Bedürfnis, reden zu müssen und dich mit gleichfalls Betroffenen auszutauschen? Dann war das Gespräch Selbstzweck und weitere Aktionen sind nicht notwendig (Vielleicht eine Mail "war schön, mit dir zu reden", aber auch das muss nicht unbedingt.

Oder möchtest du Freundschaft, über den Abend hinausgehend? Über so eine große Entfernung eine Freundschaft zu halten, ist aufwendig. Du müsstest dir schon gezielt einzelne heraussuchen bei denen es passt, so dass sich der Aufwand lohnt. Gerade in der ersten Zeit müsstest du dich intensiver um die Kontakte kümmern.

Ich habe das Gefühl, dass bei TG-Treffen in der Regel keine Freundschaften gesucht werden (genug Ausnahmen gibt es aber). Einige scheinen absichtlich ihre TG-Kontakte auf die Szene begrenzen zu wollen und Kontakte mit TGs im normalen Leben vermeiden zu wollen. Das ist zumindest mein Bauchgefühl.

Triona
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dabei seit: 05.10.2007

hinweis für interessierte:

der gesichtspunkt mit dem "herz-ausschütten" bei "fremden" wird auch gerade drüben im transgender-forum diskutiert, wo roxy die selbe frage gestellt hat.

 

liebe grüße
triona

 

Aw, Thou beloved, do hearken to the Banshee's lonely croon!

sinn féin - ça ira !

Hab nur kurz auf die Maus geklickt. Ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

jasminchen
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dabei seit: 17.06.2007

Jana72 schrieb:
Man kann tausendmal behaupten, die Gesellschaft wäre nicht transphob.....das heißt noch lange nicht, dass man als TV in der Gesellschaft funtkionieren kann/ darf. Und somit bleibt dann eben o einiges im Endeffekt  "künstlich"/ "fremdartig". Für mich ganz persönlich sind gerade diese Erfahrungen ein sehr gewichtiges Argument dafür, nicht den TS Weg zu gehen.

 

Hallo Jana,

was verheimlicht und versteckt wird, kann auch niemals von der Gesellschaft akzeptiert werden. Andere Gruppen wie Homosexuellle und gewisse SM Fetischkreise, sind so weit, dass sie sich ihrer selbst nicht mehr schämen; die Homosexuellen haben es sogar geschafft, sich aus dem ICD streichen zu lassen.

Was ich nicht zu beurteilen vermag, ist, ob Außenstehende auf das ständige Hin- und Herwechseln intoleranter reagieren als auf einen dauerhaften Wechsel.

 LG Jasmina

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

Hrad přepevný jest Pan Bůh náš ….

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Prime_Directive

 

Johanna
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dabei seit: 15.05.2007

Jana72 schrieb:
Ich kann tausendmal behaupten, dass die TV, TS "XY" meine beste Freundin ist und es auch so meinen. Fakt ist, dass dieser Mensch nie mein Haus betreten könnte, ich "sie" nie zu mir (oder zu uns) nach Hause einladen könnte, weil ich im persönlichen Umfeld (nur meine Frau weiß Bescheid) nicht geoutet bin, meine Frau mit mir als Transe keine weitere im Haus verkraftet [...]. Wenn ich morgen mit meiner Frau Silverhochzeit hätte, ich könnte sie nicht dazu einladen.

Und warum nicht?

Liebe Jana,

im Prinzip verstehe ich dich sehr gut, und ich kann deine Probleme nachvollziehen - insofern ist meine Frage "warum nicht" zu provokativ formuliert. Aber deine TV-Freundin muss ja nicht ausgerechnet zur Silberhochzeit oder bei Besuchen zu Hause en femme aufschlagen, da kann sie auch als Mann kommen. Dann seid ihr halt zwei Männer, die ein gemeinsames Hobby haben (ok, Hobby trifft die Sache nicht wirklich, sondern es ging mir mehr darum, auszusagen, welchen Stellenwert der Transvestitismus in eurer Freundschaft haben könnte). Auch bei anderen Themen gilt: Eine Bekanntschaft wird erst dann eine Freundschaft, wenn außer der einen Gemeinsamkeit, wo man sich zuerst begegnet ist, die Freundschaft sich auch auf weitere Bereiche des Lebens ersteckt.

Bei TS mit gutem Passing sollte das auch kein Problem sein. TS mit schlechtem Passing sind natürlich schwieriger, da man ein Outing befürchtet - was hingegen keineswegs der Fall sein muss, solange es sich um einzelne Personen handelt - eine Gruppe wäre schon auffällig.

Ich denke, das Problem dabei ist, dass, wenn man seine TG-Bekannten nach Passing bemisst oder von TV-Bekanntschaften verlangt, dass diese als Mann kommen mögen, man sich selbst als transphob wahr nimmt.

jasminchen
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dabei seit: 17.06.2007

Johanna schrieb:
Ich denke, das Problem dabei ist, dass, wenn man seine TG-Bekannten nach Passing bemisst oder von TV-Bekanntschaften verlangt, dass diese als Mann kommen mögen, man sich selbst als transphob wahr nimmt.

 

Hallo Johanna,

das ist ja dehnbar. Die T* Bekannte muss ja nicht gleich in Anzug und Krawatte oder Kleidchen kommen. Den Unterschied macht eigentlich die Anrede, nicht das Aussehen.

LG Jasmina

 

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

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Jana72 EX
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Ehemaliges Mitgllied
dabei seit: 03.08.2009

@ Johanna..........die Situation ist mir wirklich mehr oder weniger so passiert, wenn jetzt auch nicht Silberhochzeit. Ich versuchs mal zu erklären. Die spezielle Freundin ist TS, lebt mittlerweile dauerhaft als Frau, der Mann in ihr ist (noch)  sichtbar. Und wir haben recht regelmäßigen Kontakt, also schon mehr als bloß mal Quatschen auf'n TG Stammtisch. Und als ich ihr begeistert erzählte, dass ich mit meiner Frau enfemme unterwegs war, ihr sogar ein Bild davon schickte antwortete sie: "Mensch da kann ich ja bei Euch zum Grillen vorbeikommen" wurde mir schlagartig klar, hier gibt es eine Grenze. Das geht so nicht/ niemals.  Und als ich sie 2 Wochen später, wo es sich nicht anders regeln ließ, als dass sie mich zuhause mit ihrem Auto zu einer Party abholte ,bitten musste:  "Park bitte hinterm Haus und bleibe bitte im Auto, damit dich keiner sieht", habe ich mich so mies gefühlt, ich wäre am liebsten zuhause geblieben. So geht man ja eigentlich wirklich mit niemanden um, den man halbwegs gern hat.

Und es ist halt sehr schwer, über das TG Sein freundschaftsrelevante Gemeinsamkeiten zu entwickeln, wenn man sich mal nicht so einfach auf ein Bier treffen kann, die jeweiligen Partner sich nie kennenlernen können. und  und und...       Mag sein, dass viele TV auf ihren Treffen gar nicht so viel mehr wollen..ich eigentlich aber schon.

Ich finde nicht so richtig die Worte dafür außer zu sagen: "Jana zu sein funktioniert am Ende nicht so richtig" ......noch nicht einmal mit meiner Frau, so tolerant sie auch sein mag. Ich kriege es einfach nicht richtig dargestellt. Nicht so wie ich es gern möchte.

Und als ich Roxannes Beitrag mit dem "fremdartigen" sozialen Kontakten las, fühlte ich mich daran wieder erinnert.

Man liest sooft, TV's  haben's gut, die haben vom beiden Seiten das Beste..........ich habe immer öfters das Gefühl, man hat von allem nichts so richtig.

In der anfänglichen Euphorie ist mir das gar nicht so aufgefallen.

Ich habe aber keine Ahnung, ob das typischerweise auch auf andere so zutrifft oder ich das nur so sehe. Und sicher kann ich keinem einem einen Vorwurf machen- es sind meine ganz persönlichen Grenzen, an die ich stoße.

jasminchen
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Jana72 schrieb:
"Mensch da kann ich ja bei Euch zum Grillen vorbeikommen" wurde mir schlagartig klar, hier gibt es eine Grenze. Das geht so nicht/ niemals.  Und als ich sie 2 Wochen später, wo es sich nicht anders regeln ließ, als dass sie mich zuhause mit ihrem Auto zu einer Party abholte ,bitten musste:  "Park bitte hinterm Haus und bleibe bitte im Auto, damit dich keiner sieht", habe ich mich so mies gefühlt, ich wäre am liebsten zuhause geblieben. So geht man ja eigentlich wirklich mit niemanden um, den man halbwegs gern hat. Ich finde nicht so richtig die Worte dafür außer zu sagen: "Jana zu sein funktioniert am Ende nicht so richtig" ......noch nicht einmal mit meiner Frau, so tolerant sie auch sein mag. Ich kriege es einfach nicht richtig dargestellt. Nicht so wie ich es gern möchte.

 

Hallo Jana,

das kommt mir von Fetischtreffen bekannt vor, als Babymädchen nicht zu kindlich anziehen und kein so dickes Windelpaket und kein Schnuller, wenn Außenstehende zuschauen.

LG Jasmina

 

Jestem prawda, nie mam tajemnicy.

Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita. Cogito ergo sum

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http://en.wikipedia.org/wiki/Prime_Directive