Erfahrungsbericht Bartentfernung

14 Antworten [Letzter Beitrag]
Beate_R
Bild von Beate_R
Offline
Reale Person
dabei seit: 03.02.2005

Also mal halblang und keinen physikalischen Mist nachplappern bitte. die Lichtepilation funktioniert nur, indem man Licht in einem bestimmten, ziemlich engen Wellenlägenbereich einsetzt, in dem weder das Hämoglbin noch das Wasser im Körper stark absobieren.  Und dann auch nur, wenn das Haar eine Farbe hat, die das Licht gerade bei diesen Wellenlängen absorbiert. Bei der Absorption entsteht Wärme. Diese erhitzt das Haar und dieses dann das umliegende Gewebe.

Weil aber immer auch immer Licht von der Haut absorbiert wird (Haare bestehen ja aus abgestorbenen Hautzellen), wird die Haut bei der Photoepilation stark beansprucht. Verjüngende Effekte sind nicht belegt - eher im Gegenteil - durch die Erwärmung kann es zu einer Fettreduktion kommen, also zu vorzeitigem Altern der Haut. IPL und Laser nehmen sich da in der Praxis nicht allzu viel.

 

Rosaceae kann man mit Licht tatsächlich veröden. Blöde ist dabei aber vor allem, dass man unnötig flächig arbeiten muss - Rosaceae werden am effektivsten mit Techniken verödet, die die Äderchen punktuell unterbrechen. Wenn Kunden das wünschen, mache ich das manchmal so nebenher mit; fällt von den Kosten her nicht ins Gewicht.

Was die Enzyme angeht, so solltest Du bitte die Wirkungsweise darstellen, vor allem aber Studien dazu präsentieren.

Du hast hoffentlich nicht vergessen, 6 Wochen vor der IPL-Behandlung zu wachsen (zuckern, depilieren)? Damit zwingst Du möglichst viele Haare in die Anagenphase, in der sie am dunkelsten sind und am stärksten aufs Licht ansprechen.

Viele liebe Grüße

Beate 

susanne-ffm
Bild von susanne-ffm
Offline
dabei seit: 14.10.2007

kaninchen schrieb:

sowas ähnliches hatte ich damals auch gefragt und nur abschmetternde meinungen gehört. hab mich dann dagegen entschieden...

wenn das so gut funktionieren würde, wären die ärzte arbeitslos...lol...

 

es verlangsamt höchstens denke ich , aber mit sicherheit wird da kaum was eliminiert.

hier ist doch eine elektrologistin, die beate glaub ich heisst sie im profil, frag die mal...Sie kann dir bestimmt mehr dazu sagen

Sagen wir mal so: was ich bisher an Haaren losgeworden bin habe ich durch Heim Geräte entfernt - wobei ich sogar 2 davon habe.

Ergebniss : so 75-80% der dunklen Haare sind erstmal weg. Allerdings bedarf es eine sehr lange Behandlugszeit - ich bin im dritten Behandlungsjahr und es sind immer noch dunkle Schatten zu sehen. Sprich einige Haare weigern sich zu sterben Sad

Was man nicht verachten sollte ist die Möglichkeit auch andre Haare -Beine/Achseln usw deutlich auszudünnen - den dafür sind die Dinger eigendlich gebaut worden. Im Gesichtsbereich muss man sehr Vorsichtig vorgehen - und einigen Stellen gehen gar nicht da zu gefährlich.

Fazit. als Zusatzmöglichkeit ist es was (in meinem Fall)

kaninchen
Bild von kaninchen
Offline
dabei seit: 26.12.2012

welche geräte benutzt du denn? hört sich ja interessant an, wenn das doch geht...

Dani
Bild von Dani
Offline
dabei seit: 11.10.2011

Interessant finde ich, dass ich zum Thema dauerhafter Epi immer nur von der NadelEpi, als der einzig nachhaltig effizieten Form gehört habe und Krankenkassen auch deshalb wohl nur die NadelEpi bezahlen wollen.. nun kommt meine geliebte AOK und lehnt den von mir vorgelegten Kostenvoranschlag zur NadelEpi ab und genehmigt stattdessen Laserbehandlungen? häh? Und dazu grandiose 6 Stunden? Häh? Bei Docs 120km (hin&zurück) von mir entfernt, wo ich die NadelEpi zu Fuß 4min entfernt von mir durchziehen könnte.. ganz ehrlich, da nehme ich doch lieber das Spritgeld und bezahle davon kürzere NadelEpi-Sitzungen *soifz* ich komme mit diesen Krankenkassenlogiken einfach nicht zurecht.. 

 

Das Leben meistert man lächelnd,

oder überhaupt nicht.