Dauerhafte Barthaarentfernung

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Triona
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Anje schrieb:
Was mich wundert: Es handelt sich dabei nicht um dünne haare (die ja schwerer zu lasern sein sollen), sondern um normale bis dicke.

Was mich wiederum nicht sonderlich wundert. Diese Borsten sind häufig (immer?) auch am tiefsten verwurzelt, so daß die Energie des Lasers oft gar nicht mehr bis zur Wurzel vordringt, wenn man nicht in Kauf nimmt, daß dabei die ganze Umgebung des Haares heftig verbrennt. Außerdem vermute ich, daß diese auch zu den widerstandsfähigsten von allen gehören und nicht unbedingt gleich beim ersten Treffer den Geist aufgeben.

Die dünnen leiten vlt die Energie nicht so gut, aber die dicken brauchen dafür auch ein Vielfaches davon, bevor sie tot sind. Vor allem, wenn sie auch noch tiefer verwurzelt sind. Und bei größeren Brandwunden können sehr häßliche Narben bleiben. Das kann ziemlich schwierig zu optimieren sein. Und schlauer bist du immer erst hinterher.

 

liebe grüße

triona

 

 

Aw, Thou beloved, do hearken to the Banshee's lonely croon!

sinn féin - ça ira !

Hab nur kurz auf die Maus geklickt. Ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

Anje
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dabei seit: 07.02.2014

Habe noch vergessen zu sagen, auf der Brust sind alle Haare restlos weg seit einigen Tagen, super glatt.

Das deckt sich dann auch mit dem was Du sagst Triona, Barthaare sind wohl einfach zu kräftig und zu kräftig verwurzelt.

Wobei ja auch da ca. 80% schon weg sind.

 

Das gute ist:

Es war ja erst die erste Behandlung, wo man ja eher noch austestet. Ich denke man kann mit der Intensität noch ein gutes Stück raufgehen, denn ich hatte echt NULL Probleme mit der Haut - kam raus als wär nix gewesen, nix gespürt, nix gerötet, kein Sonnenbrandgefühl.

Also denke ich dass da schon noch was geht.

 

Was ist da denn die Einheit, in der die Laserstärke gemessen wird?

Und ist die für alle Lightsheer einheitlich, oder gibts auch da unterschiedliche Modelle (zB verschieden breiter Laserkopf etc)?

Triona
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dabei seit: 05.10.2007

Anje schrieb:

Was ist da denn die Einheit, in der die Laserstärke gemessen wird?

Und ist die für alle Lightsheer einheitlich, oder gibts auch da unterschiedliche Modelle (zB verschieden breiter Laserkopf etc)?

 

Die Einheit ist J/cm² (Joule je Quadratzentimeter). Der Laser ist ein Diodenlaser und hat eine Wellenlänge von 810 nm (Nanometer). Es gibt  verschiedene Modelle, von denen ich den Unterschied nicht kenne. Das Modell, mit dem ich behandelt wurde, hatte einen Laserkopf mit einer Fläche von ca 1 cm² und eine Maximalleistung von 60 J/cm².

Ich habe ab der 2. Behandlung fast überall mit 60 J/cm² draufschießen lassen. Ausnahm war die Oberlippe. Da habe ich von Behandlung zu Behandlung steigern lassen von 42 auf 60. Verträglichkeit und Heilungsverlauf war bei mir sehr gut. Auf der Brust war der Erfolg nahezu 100%. Im Gesicht waren am Ende alle weiß bzw. farblos, aber vermutlich noch genauso viele da wie vordem. Der Verweis zu meinem Erfahrungsbericht steht ja weiter oben im Beitrag #5. Ich hatte 7 Behandlungen zwischen 2007 und 2009 und nochmal 2 kurze 2010.

Vlt hast du ja mehr Glück damit als ich. Sonst halt Nadel.

 

liebe grüße

triona

 

 

 

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Triona
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dabei seit: 05.10.2007

Hier habe ich noch ein paar Bilder gefunden:

Hals, 1. Behandlung mit 60 J/cm², nach 9 Std.

Oberlippe und Kinn, 3. Behandlung, Kinn 60 J/cm², Oberlippe ca 45 J/cm², nach 12 Std. Oberlippe und Kinn, 3. Behandlung mit 60 J/cm², nach 2,5 Tagen

Tagen Oberlippe, 3. Behandlung mit ca45 J/cm², nach 3 Tagen

Brust, 1. Behandlung mit 60 J/cm², nach 9 Std. Brust, 3. Behandlung mit 60 J/cm², nach 12 Std.

 

Man kann deutlich sehen, daß die eigentlich empfindliche Haut an der Brust die 60 J deutlich besser weggesteckt hat, als im Gesicht. Dies liegt wohl an der geringeren Dichte des Haarwuchses und der geringeren Dicke und Verwurzellungstiefe der Haare. Dies führt zu einer insgesamt geringeren Energieaufnahme durch die Haut.

Die Hautschäden waren vor allem an der Oberlippe deutlich größer, trotz anfangs geringerer Energieabgabe des Lasers. Und das bei eindeutig geringerem Behandlungserfolg auf lange Sicht. Im Gesicht sind ja so gut wie alle Haare nachher farblos wiedergekommen.

Leider habe ich keine lückenlose Dokumentation gemacht, so daß die Bilder nur einzelne Ausschnitte der Behandlung zeigen. Zu sagen wäre noch, daß sowohl die Hautreaktionen als auch der Behandlungserfolg bei jeder völlig anders sein können.

 

liebe grüße

triona

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seamstress
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dabei seit: 10.06.2007

Triona schrieb:
Ich habe ab der 2. Behandlung fast überall mit 60 J/cm² draufschießen lassen.

 

OMG! Ich hab mich langsam an die 25 Joule rangetastet, im Gesicht noch etwas weniger! Und da war ich schon ziemlich verbrutzelt. Kann mir nicht vorstellen, dass hier dieselbe Skala/Ermittlungsmethode angesetzt wurde...

 

 

__________________________
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Just as phony as it can be
But it wouldn't be make-believe
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kaninchen
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dabei seit: 26.12.2012

hi Triona, also ich sah nie so zerschossen aus, nach den behandlungen mit dem laser.

jedoch sah ich so aus nach der nadel, und das war ein grund, warum ich dann zum laser gewechselt bin.

ich hab mich so nie auf die strasse getraut und das hat mich schon sehr eingeschränkt....hatte glaub ich wöchentlich termine bei der nadeltante damals...

ich wollte nicht ein jahr oder so mit so pusteln am Bartbereich rumrennen. das erleichtert das passing nicht gerade....

 

Anje
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dabei seit: 07.02.2014

Ja, so ähnlich wie kaninchen gings mir auch mit der Nadelepilation, ausserdem waren die Schmerzen einfach irgendwann nicht mehr erträglich, so dass ich es jetzt mit dem Laser probiere.

Nach der ersten Laserbehandlung hatte ich deutlich weniger Probleme mit der Haut als nach dem Nadeln (nämlich gar keine), wie gut das Ergebnis wird, muss sich zeigen.

Nächste Woche hab ich meine zweite Behandlung und werd mal wegen der Stärke und dem Laserkopf fragen, und die Stärke auch steigern.

Beim nächsten mal werd ich die Zeit zwischen den Behandlungen aber von 4 auf 6 Wochen erhöhen, damit genug Haare nachgekommen sind, dass es sich lohnt.

Diesmal machen 4 Wochen aber noch Sinn.

Beate_R
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dabei seit: 03.02.2005

kaninchen schrieb:
jedoch sah ich so aus nach der nadel, und das war ein grund, warum ich dann zum laser gewechselt bin.

ich hab mich so nie auf die strasse getraut und das hat mich schon sehr eingeschränkt....hatte glaub ich wöchentlich termine bei der nadeltante damals...

 

Und genau weil das so ist, biete ich die langen Sitzungen an. Die Reaktion ist dann zwar noch ausgeprägter (aber es heilt genauso schnell oder langsam). Dafür hat man dann eine (viel zu kurze) Zeit den Vorteil, keine oder kaum Haare zu haben.

Außerdem: was hilft die ganze Laserei, wenn nachher eh nahezu alles wiederkommt? Und das passiert trotz hoher Dosierung und scheinbar geeigneter Haare immer wieder. Laserepi ist mehr oder weniger ein Glücksspiel.

Viele liebe Grüße

Beate 

Anje
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dabei seit: 07.02.2014

Beate_R schrieb:
Laserepi ist mehr oder weniger ein Glücksspiel.

Das sagst Du allerdings als jemand, der selbst Nadelepilation anbietet, darauf möchte ich an dieser Stelle mal dick hinweisen - und die Laserbehandlerinnen schimpfen ihrerseits über die Nadelepilation.

Ich bin mir zwar sicher, dass Du überzeugt bist von dem was Du tust, sonst würdest Du es vermutlich nicht machen, und es werden mit Sicherheit auch Deine persönlichen Erfahrungen gewesen sein, die Dich dazu gebracht haben das ganze selbst zu machen und auch hier davon zu berichten.

Trotzdem ist mir diese Darstellung Deinerseits in diesem Forum auf Dauer zu einseitig, deshalb auch mal meine Erfahrungen zur Nadelepilation, darüber habe ich mich hier bislang noch größtenteils ausgeschwiegen.

Du sprichst Dich hier für lange Nadelsitzungen aus - ich andererseits kann meiner Erfahrung nach nur klar davon abraten. Es ist wichtig, diese negative Seite auch mal darzustellen.

Warum erkläre ich auch gerne.

Es ist bezüglich Narbenbildung meiner Meinung nach einfach zu riskant, zu viele Haare auf zu engem Raum in einer einzelnen Sitzung auf einmal zu behandeln, die Belastung für die Haut ist einfach zu gross.

Man sollte einfach nicht mit der Vorstellung herangehen, den Bartbereich in einer langen Sitzung komplett nadeln zu lassen, so dass alles weg kommt - genau darauf läuft es bei langen Sitzungen aber hinaus, weil man ja nicht unbegrenzt viele Haare entfernen kann.

Da halte ich es für viel besser, nicht zu viel auf einmal zu wollen, sondern Geduld zu haben. Nicht zu viele Haare auf einmal, nicht zu lange Sitzungen, nicht zu viele Haare auf einem Fleck, sondern in jeder Sitzung immer nur nach und nach ausdünnen und die Haare, die entfernt werden sollen, auf eine größere Fläche verteilen.

Mit dieser Vorgehensweise kam meine Haut sehr, sehr viel besser klar als mit langen Sitzungen - aus denen ich als bleibende Erinnerung auch Narben davongetragen habe.

Dauert zwar länger und es ist speziell bei der Nadelepi für den Alltag natürlich um so unangenehmer, je öfter man hin muss (davor und danach tagelang unrasiert herumlaufen, Hautreaktionen etc.) - aber man hat halt doch nur eine Haut.

Jetzt kommt natürlich der Einwand "die Behandlerin muss schon wissen, was sie tut, und man darf natürlich nicht zu einer unerfahrenen Behandlerin gehen" - das dürfte jedem klar sein, das sehe ich als Grundveraussetzung und genau auf Erfahrungen mit richtig guten und erfahrenen Behandlerinnen stützt sich auch das oben gesagte. Ich gebe dazu auch gerne Referenzen.

Fazit: Auch die erfahrenste Behandlerin kann nicht immer einschätzen, was hinterher dabei herauskommt und ob es die Haut unbeschadet mitmacht. Das muss auch keinesfalls daran liegen, dass ein Behandlungsfehler vorliegt, sondern liegt meiner Meinung nach ganz einfach in der Natur der Sache begründet. Man darf die Nadelepilation einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen, es wird schließlich mit der Nadel Strom/Hitze durchgejagt, und damit ist nicht zu spassen, ganz egal wie man es nun hindreht: Nadelepilation ist eine absolute Härtetortur für die Haut. Bitte zweimal dick unterstreichen!

 

Das mal nur zum Nadeln an sich, und zwar ganz und gar unabhängig davon, wie es bei der Laserepilation aussieht (ändert nämlich nichts daran).

Zum Lasern werde ich hier meine Erfahrungen nach und nach berichten - die ersten Eindrücke sind allerdings sehr gut.

Von den Schmerzen her überhaupt gar kein Vergleich zur Nadelepilation, und innerhalb von Minuten ist man durch. Das ist ein ungemein grosser Motivationsbonus, das ganze auch durchzuziehen, und diesen Punkt sollte man auf gar keinen Fall unterschätzen. Wir sind nämlich nicht alle tapfer wie Herkules, sondern auch nur Menschen mit individuellem Schmerzempfinden und nicht zuletzt auch daraus resultierender psychischer Belastbarkeit während den Sitzungen.

Das selbe gilt für die Hautreaktionen, in meinem Fall waren bislang gar nicht erst welche zu merken. Ich hoffe, dass das auch bei den weiteren Behandlungen so bleibt, denn wie gesagt soll die Stärke ja noch gesteigert werden.

Negative Beispiele gibt es in dem Punkt auch, siehe die Bilder oben.

Man könnte jetzt natürlich wieder einwenden: Behandlungsfehler, vielleicht zu unerfahrene Behandlerin usw. - aber hinterher ist man halt immer schlauer. Vorher haben die bestimmt genauso von ihrer Behandlung geschwärmt wie Beate von der Nadelepilation, und als Kunde kann man ja nicht mehr tun als sich bestmögich zu informieren, die Qualifikation der Behandler anzusehen, sich im persönlichen Gespräch einen Eindruck zu verschaffen und die Geduld aufzubringen, die Stärke nach und nach zu steigern. Ich weiss nicht ob es sich bei Fällen wie Triona jetzt um eine kleine Minderheit handelt oder nicht, aber man kann sich ja sicher sein dass sie in ihrer Situation alles daran gesetzt hat, eine möglichst gute Behandlung zu bekommen, das würde jeder mit diesem haarigen Problem. Aber Sicherheit kann man trotzdem keine haben.

Ein Risiko gibt es natürlich auch hier bezüglich Verbrennungen etc., das scheint mir aber geringer zu sein als die Belastung durch das Nadeln. Das ist auch der allgemeine Ton, wenn man sich damit befasst und sich die Zeit nimmt, sehr lange zu recherchieren: Risiko gibt es bei beiden Epilationsverfahren und es wird natürlich jeder Behandler des einen Verfahrens immer das andere verteufeln in dem Punkt - aber dennoch scheint mir das Narben(!)risiko beim Lasern der allgemeinen Empirie nach um einiges geringer als beim Nadeln zu sein. Die Voraussetzungen bei meiner Haut sind jedenfalls gut, ich habe keine grauen/weissen Haare, sondern sehr dunkle, und habe auch dafür gesorgt, seit Monaten Sonne zu meiden, zudem war Winter. Das größte Verbrennungsrisiko resultiert ja bekanntlich aus zu dunkler, sprich zu stark pigmentierter Haut bei gleichbleibendem geringem Haar/Hautkontrast, so dass dann mit zu hoher Energie gearbeitet werden muss, die dunkle Haut auch noch viel stärker aufnimmt als helle. Das gute ist, dass man sich ja recht gut an die Stärke herantasten kann.

Die Behandlung ist günstig und geht schnell, aber viel wichtiger noch: Die Alltagstauglichkeit ist top, da man rasiert erscheinen kann (im Gegensatz zur Nadelepi, wo die Haare lang genug für die Pinzette sein müssen), und auch die - in meinem Fall beim Nadeln mehrtägige - Schonungszeit danach fällt zumindest bei mir bislang auch weg. Ich habe mich am übernächsten Tag sogar schon wieder rasiert, wobei es wohl auch am selben Tag schon gegangen wäre, doch ich gehe da lieber auf Nummer sicher. Das hätte, wenn es bei mir denn auch nur halbwegs so weitergeht wie bislang, vor allem folgenden Vorteil:

Man kann das Lasern viel einfacher in den Alltag integrieren.

Ich muss allerdings ganz klar sagen: Ich kann natürlich jetzt am Anfang noch nicht abschätzen, wie viele Haare letztendlich dauerhaft wegbleiben, das muss natürlich jedem klar sein. Das bleibt abzuwarten und scheint ja auch individuell unterschiedlich zu sein. Negative Berichte dazu haben wir hier ja auch schon gehabt, siehe zB Triona.

Beim Nadeln ist halt das schöne: Was weg ist, ist weg.

Das wird allerdings durch den Umstand relativiert, dass man beim Lasern auch während (!) der Behandlungszeit bereits einen viel angenehmeren Alltag hat. Wenn die nächsten Sitzungen bei mir auch nur halb so problemlos laufen wie bislang, dann ist das wie mal eben zur Massage gehen: Man geht halt dann "rasieren" (mit dem Laser), wenn es einen wieder nervt. Smile

Bis man mit der Nadelepilation überhaupt erst einmal komplett durch ist bzw. ein Ergebnis sieht, dauert es bereits eine geraume Zeit - und wie gesagt würde ich auch nie alles komplett in einer Sitzung machen, so dass es sehr lange dauert, bis man mal dieses haarfrei-Gefühl hat, da man ja nicht zu viele Haare auf einmal entfernen und nicht zu viel auf einer Stelle machen sollte. Beim Lasern ist man das ganze aber direkt erstmal los, sehr angenehm!

Selbst wenn die meisten Haare irgendwann wiederkommen sollten, muss ich sagen, man lebt ja auch im Heute. Und da ist es einfach toll zu wissen, nach der nächsten Sitzung fallen die Haare wieder komplett aus, man spart Geld für Rasierklingen und fühlt sich dann für einige Zeit auch wieder angenehm glatt, herrlich. Smile

 

Es scheint sich jedenfalls folgende bewährte Strategie als bester Kompromiss herauszustellen, wie es ja auch die gängigste Strategie bei den meisten Menschen zu sein scheint, die ihren Bart loswerden möchten, und die in den Internetforen auch immer wieder nahegelegt wird:

Das grobe mit dem Laser wegmachen lassen, bis man damit nicht mehr weiter kommt; und für die Haare, die dann hinterher noch wiederkommen, sowie hellgeschossene Haare dann zum Nadeln.

(Ausnahmen sind natürlich sehr dunkle Hauttypen oder zu helle Haare, die müssen dann eben Nadeln).

kaninchen
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dabei seit: 26.12.2012

in jedem einzelnen punkt gebe ich Anje recht! ist genauso meine erfahrung!

Laser ist alltagstauglicher für mich gewesen!  Nadel horror und zu hause verstecken....